„Nasser als nass“
Forscher der Tokyo Metropolitan University belegen, dass die Erderwärmung mehr Regen für asiatische Monsunregionen bedeutet
Forscher der Tokyo Metropolitan University untersuchten mit Hilfe einer hochauflösenden Klimasimulation (NICAN), wie sich das Wetter mit der globalen Erwärmung in asiatischen Monsunregionen verändern wird. Die Region ist bevölkerungsreich, und der Monsun ist eine wichtige Triebkraft des globalen Wasserkreislaufs. Das Team unter der Leitung von Assistenzprofessor Hiroshi Takahashi simulierte explizit die Bildung und Auflösung von Wolken und stellten deutlich erhöhte Niederschläge über dem Monsun-„Trog“ fest, wobei tropische Störungen wie Taifune und konzentrierter Wasserdampf eine Schlüsselrolle spielen. weiterlesen…
Worst-Case-Szenarien kennen wir aus unzähligen Filmen. Im echten Leben sind sie dagegen nicht so greifbar. So auch beim Klimawandel. Forscher aus den USA sagen jetzt allerdings: Das Worst-Case-Szenario im Klimawandel ist immer realistischer, wie Sabrina Loi,
Das Leben im Erdreich hat heutzutage gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Die Biomasse der kleinen Tiere, die dort Pflanzen zersetzen und damit die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten, nimmt sowohl durch den Klimawandel als auch durch eine zu intensive Bewirtschaftung ab. Zu ihrer Überraschung haben Wissenschaftler des
Falls sich der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre gegenüber dem vorindustriellen Niveau verdoppelt und konstant bleibt, würde sich die Welt wahrscheinlich auf Temperaturen von 2,3 – 4,5°C erwärmen, statt der zuvor geschätzten 1,5 – 4,5°C, so eine
Taut der Permafrost in der Arktis auf, könnten immense Mengen Kohlenstoff freigesetzt werden. Wie viel genau, wird in Klimamodellen berechnet. Erstmals wurde von einem internationalen Forschungskonsortium unter Beteiligung von Andreas Richter von der
Keine überraschende Nachricht: Die vielzitierten zweitgrößten Landraubtiere der Welt sind in Gefahr: Nach der aktuellen, in
Die Erforschung des Pliozäns gilt als Blick zurück in die Zukunft, sie lässt Rückschlüsse auf die heutige Entwicklung des Planeten zu. Jetzt haben Klimaforscher Daten über die damalige CO2-Konzentration ausgewertet, die Aussichten sind deprimierend, schreibt
Der Klimawandel sei ein globales Problem, das eines gemeinsamen Plans bedürfe. Das sagte Erzbischof Ivan Jurkovic, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, einer
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