Audi: Materialkreisläufe für Wertstoffe wie Stahl, Aluminium, Kunststoff oder Glas
Kreislaufwirtschafts-projekt „MaterialLoop“
Gemeinsam mit 15 Partnerunternehmen aus Forschung, Recyclingbranche und Zulieferindustrie prüft Audi für die Produktion von Neufahrzeugen den Wiedereinsatz sogenannter Post-Consumer-Materialien aus Kundenfahrzeugen, die am Ende ihres Lebenszyklus stehen. Das Projekt ist Teil der Audi Kreislaufwirtschaftsstrategie und liefert wertvolle Erkenntnisse zur Umsetzung einer Circular Economy (CE) in der Praxis. weiterlesen…
Seltene Erden sind essenziell für zahllose Hightech-Anwendungen. Einem Forschungsteam unter Leitung der
Mehrere internationale Startups arbeiten daran, Plattformen für den Austausch von bisher sogenannten Abfällen zu entwickeln, die bisher deponiert oder verbrannt werden, also eine Art Ebay für Abfälle. Drei von ihnen bringen aktuell im Wuppertaler
Allein in ganz Deutschland fallen pro Jahr ca. 6,2 Millionen Altmatratzen an. Ein Stoffstrom, den der
Gebrauchtwagen oder Unfallautos werden oftmals mit hohem Energieaufwand verschrottet, selbst wenn viele Teile noch funktionsfähig sind.
Wissenschaftler, die an einer Lösung für Kunststoffabfälle arbeiten, haben ein zweistufiges chemisches und biologisches Verfahren entwickelt, um gemischte Kunststoffe aufzuspalten und in wertvolle Bioprodukte umzuwandeln. Das Projekt, an dem mehrere Institutionen beteiligt sind, stützt sich auf das Fachwissen im Bereich der synthetischen Biologie am
Angesichts der Naturzerstörung beim Abbau von Primärrohstoffen werden Recycling und Wiederverwertung immer wichtiger. Ausgedienten PV-Modulen und Rotorblättern ein zweites Leben zu geben, ist gar nicht so leicht und außerdem teuer. Die Windkraft- und Photovoltaikanlagen der frühen 2000er Jahre erreichen nach und nach ihr Lebensende. Die Mengen an Komponenten, die dann zum Recycling anstehen, werden kontinuierlich steigen.
Bei der Rückgewinnung der Materialien aus Photovoltaikmodulen sei noch viel Luft nach oben. Das liege zum einen daran, dass es im Laufe der Entwicklung viele verschiedene Modultypen gegeben habe und gebe, die im Recycling jeweils ihre eigenen Spezifika hätten, aber auch an den Kosten, wie Petra Franke am 02.11.2022 auf
Um nachhaltiger zu werden und eine Textilwende einzuleiten, müsse die Branche kreislauffähig werden, heißt es in einer Pressemitteilung des
Im Auftrag des