NABU mit Schleswig-Holsteins Windkraftplanung immer noch unzufrieden

Auch 2. Entwurf der Windkraftplanung weise gravierende Mängel beim Artenschutz auf

Am 03.01.2019 endete die Beteiligungsfrist zum 2. Entwurf der Windkraftplanung der Landesregierung “Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans Schleswig-Holstein 2010 und Teilaufstellung der Regionalpläne für die Planungsräume I bis III (Sachthema Windenergie)”. Allerdings weise auch dieser zweite Entwurf in den Augen des NABU gravierende Mängel auf. weiterlesen…

Windgeneratoren der Zukunft

20-MW-Windräder?

“Mehr als 200 Meter Durchmesser haben heute die leistungsstärksten Windturbinen”, und sie hätten inzwischen stolze 12 Megawatt – vor allem offshore – “noch längere Rotorblätter werden schlicht zu teuer”, schreibt Monika Rößiger am 08.01.2019 in Spektrum der Wissenschaft. In ihrem Artikel beschreibt sie, wie Forscher daran arbeiten, mit völlig neuen Rotorkonzepten diese Begrenzung zu überwinden und bereits die Größenordnung von 20 MW anpeilen. weiterlesen…

Rückbau von Windenergieanlagen


Gründe für Abbau nicht und Kosten kaum bekannt

In den Jahren 2015 bis 2017 sind nach Angaben der Bundesregierung Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 937 Megawatt zurück gebaut worden. Aus welchen Gründen die Windräder abgebaut wurden, sei nicht bekannt, heißt es in der Antwort (19/3835) auf eine Kleine Anfrage (19/3619) der FDP-Fraktion. weiterlesen…

Sonnige Zeiten für Solarkraftwerke


Neue Solarstrom-Kapazitäten stellen 2017 selbst Gesamtzuwachs an Kohle, Gas und Kernkraft in den Schatten

Der jährliche gemeinsame Bericht des Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre, UN Environment und Bloomberg New Energy Finance an der Frankfurt School of Finance & Management wurde am 05.04.2018 vorgestellt. Er zeigt, dass weltweit die Solarenergie die Investitionen in Erneuerbare Energien anführt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.
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Düngen mit Wind


Lässt sich der überschüssige Strom von Windkraftanlagen nutzen, um den Stickstoff aus der Luft in Düngemittel umzuwandeln?

Ja, lautet die Antwort des EU-Pilotprojekts MAPSYN – auch dank des EcoTrainers von Evonik. Bis 2050 werden 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus Windkraft und anderen erneuerbaren Quellen stammen, so der Wille der Bundesregierung. Eine Schwierigkeit: Das wetterabhängige Stromangebot muss zu jedem Zeitpunkt mit der ebenfalls schwankenden Stromnachfrage in Einklang gebracht werden.
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Weniger Stromverschwendung durch schlaue Märkte


Agora Energiewende: Smart Markets sollen Stromnachfrage auf regionaler Ebene regeln und dadurch Netzengpässe beheben

Agora EnergiewendeAgora Energiewende Logo hat in einer Studie untersuchen lassen, mit welchen regionalen Maßnahmen sich Netzengpässe bewirtschaften lassen, damit es seltener zu Drosselungen und Redispatch kommt und somit möglichst viel Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen in weniger gut angeschlossenen Netzgebieten erzeugt werden kann. Die Studie wurde am 21.03.2016 einem Fachpublikum in Berlin vorgestellt. weiterlesen…

Neue Hiobsbotschaft für die Erneuerbaren


EEG-Reform: Ausbauvolumen reduziert sich durch Hintertür

energiezukunft_logo_neuNeue Hiobsbotschaft für die Erneuerbaren-Branche: Die EEG-Novelle verringert das Ausbauvolumen von Wind- und Solaranlagen noch mehr als gedacht. Denn das Volumen nicht realisierterWindgenerator bei Pfalzfeld, RLP - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft, für Solarify Projekte soll nicht (wie bisher) neu vergeben werden. Das BMWi nimmt 300 MW Windleistung pro Jahr weniger an. Eigentlich war für die Windenergie ein Ausbauvolumen von 2.800 MW pro Jahr vorgesehen, für Solarenergie 2.500 MW. Kleine Anlagen auf Dächern sollen aber wie bisher gefördert – große im Umfang von 600 MW (ab einer Leistung von 0,75 MW) ausgeschrieben werden. Darauf hatten sich die Regierung und Länderchefs in der vergangenen Woche geeinigt. In Wahrheit könnten es aber zehn Prozent weniger sein, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. weiterlesen…

Weltweit 8,1 Mio. EE-Arbeitsplätze


20 Prozent der Zulieferkomponenten der weltweiten Windkraft kommen aus Deutschland – mit freundlicher Genehmigung

Erneuerbare Energien LogoIn den USA überholten die Erneuerbaren-Jobs 2015 auch den Öl- und Gassektor. Deutschland Irena JahrbuchWindzulieferer exportierten zwei Drittel ihrer Produktion. Zahlen zum weltweiten Jobmarkt. Aus der neuesten Veröffentlichung der International Renewable Energy Agency (IRENA) geht hervor, dass der weltweite Regenerativsektor (ohne Wasserkraft) 8,1 Millionen Menschen im Jahr 2015 in Lohn und Brot hielt. 2014 waren es noch 7,7 Millionen. IRENA erwartet, dass 2030 sogar 24 Millionen Menschen in Regenerativjobs beschäftigt sein werden. weiterlesen…

Skalierbare Speicherlösungen und intelligente Rotoren


DLR auf Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung

DLRMit ihrer Erfahrung aus der Luftfahrt haben Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue Ideen für die Rotoren für Windenergieanlagen erarbeitet. DLR logoAuf der Hannover Messe vom 25. bis 29.04.2016 stellen sie vor, wie sich intelligente Rotorblätter der Windlast anpassen. Einen weiteren Schwerpunkt legt das DLR auf Energiespeicher. weiterlesen…

Wieviel Lärm machen Windräder?


Bundesweiter Projektverbund erforscht Schwingungen der Windräder

windforseWindkraftanlagen verursachen Schall und Erschütterungen. Wie beides zusammenhängt und besser prognostiziert und gesenkt werden kann, erforscht der bundesweite Projekt- und Forschungsverbund TremAc (Objektive Kriterien zu Erschütterungs- und Schallemissionen durch Windenergieanlagen im Binnenland). Hierfür erforschen die Experten nun das Zusammenwirken akustischer und seismischer Schwingungen von Windkraftanlagen und planen, ein Rechenmodell zu erstellen, das beide Emissionen abbildet. Das BMWi fördert TremAc mit 1,85 Millionen Euro.

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