Singapur bereitet sich auf Klimawandel vor

Verstärkte Bemühungen

Als tief liegender kleiner Inselstaat ist Singapur sehr anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Die Regierung hat jetzt eine Studie in Angriff genommen, um das Land besser gegen die  Tücken der unsicheren Klimaszenarien in Südostasien zu wappnen. Die Regierung lässt dafür Auswirkungen des Klimawandels auf Straßen, Abwassersystem, Kraftwerke und andere Infrastruktur untersuchen. IPCC-Wissenschaftler erklärten bei einer Klimakonferenz, der Klimaschutz eröffne die größten wirtschaftlichen Möglichkeiten des Jahrhunderts. weiterlesen…

ISE: EE im ersten Halbjahr wichtigste Stromquelle

31 Prozent Anteil an der deutschen Stromerzeugung – Gasstrom gegenüber 2010 halbiert

Die erneuerbaren Energiequellen Wind, Sonne, Wasser und Biomasse hatten im ersten Halbjahr 2014 zusammen einen Anteil von 31 Prozent an der deutschen Stromerzeugung – mehr als jeder andere Energieträger. Das zeigen aktuelle Daten des Fraunhofer ISE, Freiburg. weiterlesen…

ISE mit neuem Datenangebot

Stromproduktion und aktuelle Spotmarkt-Preise ständig verfügbar

Auf der Website energy-charts.de stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg als „Beitrag zur Transparenz und Versachlichung der Diskussion um die Energiewende“  interaktive Grafiken zur Stromproduktion und zu den Spotmarkt-Preisen in Deutschland zur Verfügung. Die Daten werden von den ISE-Wissenschaftlern aus neutralen Quellen zusammengestellt und stehen wochenaktuell rückwirkend ab 2011 zur Verfügung. weiterlesen…

Kein „Game-Changer “ für Europas Energiesicherheit

Russlands Gas-Deal mit China und seine Folgen

Die strategischen Ziele Russlands und Chinas in der Energiepolitik sind in wesentlichen Punkten deckungsgleich: Dem wachsenden Energiehunger der chinesischen Volkswirtschaft steht das russische Interesse gegenüber, die Absatzmärkte für Rohstoffexporte zu diversifizieren. Eine Studie von Florian Willerhausen, Friedrich-Ebert-Stiftung Moskau, als eine aktuelle Neuerscheinung aus der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung. weiterlesen…

Übersicht über Stromübertragungstechniken

Plattform Energienetze verabschiedet Vergleichsübersicht zu Stromübertragungstechnologien

Mit ihrer neunten Plenarsitzung hat die Plattform Energienetze am 08.07.2014 ihre Arbeit als transparentes Forum zur Diskussion im Bereich der Stromnetze wieder aufgenommen. Ziel der Plattform Energienetze ist es, Herausforderungen bei der Modernisierung und dem Ausbau der Stromnetze im offenen Diskurs zu erörtern und Lösungsvorschläge zu entwickeln. weiterlesen…

BEE: Energieintensive Industrie zahlt doch günstigere Strompreise

Bundesverband Erneuerbare Energie: Zum Teil sehr niedrige Strompreise

Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Industriestrompreise für die verschiedenen Branchen stark auseinander klaffen und Teile der deutschen Industrie in den Genuss sehr günstiger Stromkosten kommen. weiterlesen…

US: Hohes Klimabewusstsein bei Wählern

US-Wählerumfrage:  pro Klimaschutz

Eine Umfrage des Yale Project on Climate Change Communication und des George Mason University Center for Climate Change Communication unter 860 registrierten amerikanischen Wählern und Wählerinnen (ab 18 Jahren) im April 2014 (finanziert von vier Stiftungen: der Energy Foundation, dem 11th Hour Project, der Grantham Foundation), und der V.K. Rasmussen Foundation) ergab ein hohes Klima-Bewusstsein der politisch Interessierten. weiterlesen…

Genug Kupfer da

Deutsches Kupferinstitut: Verfügbarkeit von Kupfer langfristig unkritisch

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) hat sich gegen Meldungen gewandt, die Kupfervorräte gingen zur Neige. In einem Pressegespräch des Deutschen Kupferinstituts in Berlin korrigierte die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) „oft zitierte Falschmeldungen, dass die aktuellen Kupfervorräte nur noch 40 Jahre ausreichen“. Maren Liedtke von der DERA: „Die potenziellen Vorräte von Kupfer steigen eher an“.
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