Goldener Oktober mit Solar-Rekord

Spitzenwert bei Sonnenstrom
Goldener Oktober beschert Deutschland reiche Solarenergie-Ernte
Steigender Beitrag zur Netzsicherheit durch Nachrüstung von PV-Anlagen

Millionen Deutsche genossen in den zurückliegenden Wochen goldene Oktobertage. Aber die Sonne sorgte nicht nur für volle Parks und Biergärten, sondern auch für eine ertragreiche Solarstromernte in Deutschland: Bundesweit waren im Oktober an manchen Tagen bis zu 18 Gigawatt Solarstrom im Netz, teilt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) mit. weiterlesen…

EE-Jobs schrumpfen:

PV mit 45.000 weniger – dafür 16.000 mehr beim Wind

Der rückläufige PV-Markt in Deutschland hat nicht nur Arbeitsplätze in der Solarindustrie gekostet. Auch bei Installations- und Handwerksbetrieben, besonders in Mittel- und Süddeutschland, sanken die Beschäftigtenzahlen – von 2012 auf 2013 um 40 Prozent auf 68.500. Das berichtet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) auf Basis einer Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS). weiterlesen…

200 GW PV bis Ende 2014

Prognose von NPD Solarbuzz

Nach Hochrechnungen des amerikanischen Marktforschungs-Unternehmens NPD Solarbuzz werden weltweit bis Ende dieses Jahres annähernd 200 GW PV-Leistung installiert sein. Den Solarbuzz-Analysten zufolge werden allein im letzten Quartal 2014 19,5 GW zugebaut – das ist mehr, als im ganzen Jahr 2010 installiert worden war. weiterlesen…

Steinkohleimport aus Russland gestiegen

…um fast ein Viertel

Deutschland hat 2013 rund elf Millionen Tonnen Kraftwerkskohle aus Russland importiert. Damit ist Russland größter Exporteur von Steinkohle nach Deutschland. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/2518) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/2315) mit. Es folgen die Länder Kolumbien, USA, Südafrika und Australien.
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Klimawandel verändert Häufigkeit einzelner Wetterlagen

DWD: Starke Niederschläge der vergangenen Wochen mehr als Zufall?

Seit Anfang Juni 2014 verging kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über Unwetter berichteten. War der Klimawandel schuld? Die Starkniederschläge über Mitteleuropa wurden häufig durch feuchtwarme Luft im Bereich eines Tiefs verursacht, das meist direkt über Mitteleuropa lag. Mit Hilfe von Klassifikationen der jeweiligen Großwetterlagen ist es möglich, zu statistischen Aussagen zu kommen. Entsprechende Analysen führt der Deutsche Wetterdienst (DWD) seit vielen Jahrzehnten durch. weiterlesen…

Energiedaten – von BMWi und AGEP

Bundeswirtschaftsministerium und AGEB veröffentlichen Energiedaten-Sammlung

„Antworten auf aktuelle Fragen zur Energieversorgung“ soll eine Sammlung von Energiedaten (mit Datenstand von Juli 2014) geben, die das BMWi grafisch aufbereitet und veröffentlicht hat.  So schlüsselten sie beispielsweise auf Basis heimischer und internationaler Quellen auf, „woher unsere verschiedenen Energieträger kommen, wie viel Energie wir verbrauchen und wie groß die weltweiten Reserven sind. Sie bieten darüber hinaus Informationen zur Energieversorgung aus zuverlässigen heimischen und internationalen Quellen.“ weiterlesen…

Energiewende in den Bundesländern auf einen Blick

Neue Rubrik in Datenbank „Föderal-Erneuerbar“ sorgt für leichtere Einordnung von Zahlen und Statistiken

Das Bundesländerportal der Agentur für Erneuerbare Energien ist seit 14.08.2014 um eine Kategorie reicher: Die neue Rubrik „Auf einen Blick“ bietet redaktionelle Aufbereitungen wichtiger Daten, um die Entwicklungen in einzelnen Themenbereichen kurz zusammenzufassen und individuelle Stärken der Länder schnell greifbar zu machen. Dies soll den Nutzern einen noch besseren Überblick zum Ausbau Erneuerbarer Energien in den Bundesländern bieten – so eine Mitteilung der Agentur für Erneuerbare Energien. weiterlesen…

Hoher Energieverbrauch des Gebäudesektors

Gebäude verbrauchen 40 Prozent der Energie – bis 2050 Klimaneutralität angestrebt

Fast 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland gehen auf das Konto des Gebäudesektors. In Privathaushalten benötigen allein Heizung und Warmwasseraufbereitung 85 Prozent der Energie – hier liegen deshalb auch große Einsparpotenziale. Laut einer Mitteilung des BMWi strebt die Bundesregierung an, dass der Gebäudebestand bis zum Jahr 2050 nahezu klimaneutral wird. Dafür muss der Bedarf an Primärenergie um 80 Prozent gesenkt werden. weiterlesen…