Grüne Fernwärme bietet große Potenziale für Wärmewende
BDEW-Studie zu grüner Fernwärme analysiert Maßnahmen und Herausforderungen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung
Die Bedeutung von grüner Fernwärme für die klimaneutrale Wärmeversorgung in urbanen Ballungsräumen wird bis zum Jahr 2050 stark wachsen. Dies zeigt eine Studie des Hamburg Instituts (HI) und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft in München (FfE) im Auftrag des BDEW. Demnach sind die Klimaziele im Wärme- und Gebäudesektor nur mithilfe eines Aus- und Umbaus der Fernwärmenetze auf Basis zunehmender Anteile von klimaneutraler Wärme aus Großwärmepumpen, Abwärme, Power-to-Heat (PtH), Solarthermie und Geothermie erreichbar. weiterlesen…
Wolfram hat mit 3.422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Ideal für den Einsatz dort, wo es richtig heiß wird, etwa für Weltraumraketendüsen, Heizelemente von Hochtemperaturöfen oder im Fusionsreaktor. Das Metall ist aber zugleich sehr spröde und daher schwer zu verarbeiten.
Photosynthese und Pflanzenwachstum werden stimuliert, wenn in der Luft mehr CO2 verfügbar ist.
Eine verlässliche Energieversorgung ist die Grundlage unseres täglichen Lebens, vom Klingeln des Handyweckers am Morgen bis zur beleuchteten Wohnung am Abend. Ganz zu schweigen von industriellen Prozessen oder der Aufrechterhaltung von kritischen Infrastrukturen. In drei neuen Positionspapieren stellt das
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die besten Metallisierungspasten identifiziert, die helfen, den Kontaktwiderstand und die Kontaktrekombination in p-type-TOPCon-Solarzellen zu reduzieren. Sie brachten eine Siliziumnitridschicht durch plasmaunterstützte chemische Gasphasenabscheidung auf beiden Seiten einer Zelle auf und erreichten einen Wirkungsgrad von 21,2 Prozent. Emiliano Bellini beschrieb den Vorgang am 08.04.2021 auf
„Binnen kürzester Zeit ist der Begriff der Klimaneutralität zu dem prägenden Wort des Klimadiskurses avanciert, das wie ein Mantra völlig unreflektiert vor sich hingebetet wird“: Klimaneutralität gelte als unverhandelbares Ziel, um dem Klimawandel beizukommen. Dahinter verstecke sich jedoch meist die gleiche Logik. Guido Speckmann entlarvt die „Klimaneutralität“ – das neue Mantra des globalen Klimaschutzes – als leeres Versprechen zum Erhalt des Status quo, das lediglich den fossilen Kapitalismus antreibe.
Grüner Wasserstoff wird zur Mitte des Jahrhunderts in vielen Ländern günstiger sein als Erdgas, schreiben
Deutschland wird auch in Zukunft langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein; unter anderem muss es einen Großteil des grünen Wasserstoffs und seiner Syntheseprodukte aus wind- und sonnenreichen Weltregionen importieren. Das Projekt „
Seen speichern riesige Mengen an Methan. Umweltwissenschaftler der
Sowohl Hobbybrauer als auch große Bierproduzenten erleben das gleiche Ergebnis ihres Brauprozesses: Nachdem der Geschmack aus Gerste und anderen Getreidesorten extrahiert wurde, bleibt ein protein- und ballaststoffreiches Pulver übrig, das normalerweise als Viehfutter verwendet oder auf Mülldeponien entsorgt wird. Heute berichten Wissenschaftler im