EU-Versuchseinrichtungen schließen sich zusammen, um Meeresenergie-Nutzung voranzutreiben
Vernetzung der Forschungsprojekte soll weltweit führende Großforschungseinrichtung für marine Erneuerbare Energien entstehen lassen
Durch eine Vernetzung bestehender Versuchseinrichtungen aus ganz Europa soll eine weltweit führende Großforschungseinrichtung für marine Erneuerbare Energien entstehen. Im Projekt MARINERG-i haben sich Forschungseinrichtungen aus vielen europäischen Ländern zusammengetan, um die Entwicklung und nachhaltige Nutzung der Meeresenergie, etwa durch Wellen- oder Tidekraftwerke sowie Offshore-Windparks, voranzutreiben. Deutschland wird im Verbund vom Forschungszentrum Küste (FZK), einer gemeinsamen Einrichtung der Leibniz Universität Hannover (LUH) und der Technischen Universität Braunschweig, vertreten. weiterlesen…
Um die langsamen Ladezeiten herkömmlicher Lithium-Ionen-Batterien zu überwinden, haben Wissenschaftler des 
Solaranlagen mögen keinen Schatten. Schon ein Baum auf dem Nachbargrundstück oder ein Schornstein kann dafür sorgen, dass Teile einer PV-Anlage immer wieder im Schatten liegen und mit deutlich weniger Sonnenenergie bestrahlt werden. Dabei reagieren die Anlagen ähnlich wie ältere Weihnachtslichterketten, wenn eine einzelne Kerze versagt: Fällt ein Modul aus, weil es zu wenig Licht bekommt, funktioniert auch der Rest nicht mehr richtig. Das Projekt ASMokos am
Der Klimaschutzbeitrag der in Deutschland fossilem Benzin und Diesel beigemischten Biokraftstoffe ist im Jahr 2020 erneut gestiegen. Durch den Einsatz nachhaltiger Biokraftstoffe wie Bioethanol, Biomethan und Biodiesel konnten im Verkehr rund 13,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent eingespart werden. Dies geht aus dem aktuellen
Seit Entdeckung der Supraleitung in dreischichtigem Graphen im September 2021 rätselt die Physikgemeinde über ihren Ursprung. Jetzt, nach nur drei Monaten, können Physiker des IST Austria gemeinsam mit Kollegen des Weizmann-Institut für Wissenschaften die Ergebnisse erfolgreich erklären, indem sie auf eine Theorie der unkonventionellen Supraleitung zurückgreifen. Die Forschung wurde in
(Bilder: Elektronenmikroskopische Aufnahmen gleichnamiger Polystyrolpartikel von zwei verschiedenen Herstellern. Die kugelförmigen Partikel zeigen verschiedene Oberflächenmorphologien, die zu unterschiedlichen Zellinteraktionen führen können – ©
Hochentwickelte Materialien zeigen über ihren Lebenszyklus hinweg komplexe und sich ändernde Eigenschaften. Ein neuer Forschungsverbund der Leibniz-Gemeinschaft, unter Leitung des 
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