E-Auto versus Verbrenner – neue Runde

Fell bricht Lanze für E-Mobilität

Energieexperte Hans-Josef Fell rät in seinem neuen Post Zweiflern an der Elektromobilität, sich nicht verunsichern zu lassen: Die Verbrenner-Lobby habe mit Unterstützung der Medien tatsächliche oder vermeintliche Umweltprobleme der E-Autos und ihrer Batterien aufgebauscht. Besser solle man sein E-Auto mit Ökostrom betreiben, als weiterhin regelmäßig zur Tankstelle zu fahren und Benzin oder Diesel aus Erdöl tanken. Die Nutzung von fossilen Rohstoffen für die Energiegewinnung verursachten die weltweit größten Probleme. Sie sind laut Fell Verursacher für die immer schlimmer werdende Erdüberhitzung und die ungelösten Probleme der Atommüllentsorgung. weiterlesen…

Zu oft im Verbrenner-Modus: Plug-in-Hybride gefährden Klimaziele im Verkehr

Mehr klimaschädliche Treibhausgasemissionen als angenommen

Der Boom der Elektroautos in Deutschland findet derzeit zu einem wesentlichen Teil bei großen Plug-in-Hybridfahrzeugen statt, von denen mehr als drei Viertel als Firmenwagen zugelassen sind. Da sie im täglichen Betrieb in der Regel überwiegend den Verbrennungsmotor nutzen, emittieren sie deutlich mehr CO2 als für die Berechnungen der deutschen Treibhausgasemissionen im Jahr 2030 bisher angenommen wurde. Das ist das Ergebnis einer Studie von ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung, Öko-Institut und „Transport & Environment“ im Auftrag des Bundesumweltministeriums. weiterlesen…

Verbrenner werden unbeliebter

Elektromobilität: 50 Prozent Absatz in Deutschland erst nach 2030

Der Ausbau der Elektromobilität ist zentrales Element des deutschen Klimaschutzprogramms 2030 und hat in Wirtschaft und Politik sowie bei Verbrauchern massiv an Bedeutung gewonnen. Das stellt die Automobilindustrie vor die Herausforderung, bisher profitable Verbrennungsmotoren durch derzeit noch nicht profitable Elektrotechnologie zu ersetzen. Dabei steigt der Druck auf die Branche: Neuzulassungen – insbesondere von Verbrennungsmotoren – werden in den nächsten zehn Jahren deutlich rückläufig sein. Dieser Negativ-Trend wird durch die Coronakrise verstärkt: Bis zu drei Millionen weniger Verbrenner werden bis 2030 am Markt nachgefragt werden als noch vor der Pandemie. Trotzdem steht schon jetzt fest: Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zehn Millionen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben bis 2030 auf die Straße zu bringen, kann nicht erreicht werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Deloitte zur Elektromobilität in Deutschland, die die Marktlage bis 2030 analysiert. weiterlesen…

Alternative Kraftstoffe für Motoren

Übersichtsartikel zu Verbrenner-Verbotsforderungen

Verbrennermotor eines VW-Käfers, Auspuff- Foto © Gerhard Hofmann für SolarifyEtliche Interessengruppen, vor allem NGO, drängen Regierungen dazu, Verbrennungsmotoren möglichst einzuschränken oder mittelfristig gar zu verbieten. Die Gründe dafür “werden jedoch häufig nicht ausreichend behandelt oder gerechtfertigt”, schreiben Jorge Martins und Francisco Brito von der portugiesischen Universidade do Minho in einer im August publizierten Untersuchung, die auf einem Artikel in Science Direct vom Juli 2017 zweier Koreaner aufbaut. weiterlesen…

White Paper: Synthetische Kraftstoffe sind die Lösung

Der Weg hin zu einer CO2-armen Mobilität

Zahlreiche Studien und Veröffentlichungen haben sich in den vergangenen Jahren mit der Klimabilanz von Elektroautos beschäftigt und diese mit Verbrennern verglichen. Die Ergebnisse unterschieden sich teilweise erheblich, was zum Großteil auf die getroffenen Grundannahmen zurückzuführen war. Je nach betrachteten Vergleichsfahrzeugen, prognostizierter Fahrleistung, Verbrauch, angenommenen Stromemissionen und den Annahmen bezüglich der Batterieherstellung schneiden aus CO2-Perspektive Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor besser ab. Energieexperte Martin Stahl kommt jetzt in seiner Untersuchung zu dem Schluss, dass die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe entscheidend gefördert werden müsste. weiterlesen…