Am Ende der Trockenzeit: CO2-Pulse über Australien
Heidelberger Umweltphysiker untersuchen trockene Regionen und Einfluss auf Variationen des globalen Kohlenstoffkreislaufs
Am Ende der Trockenzeit kommt es über dem australischen Kontinent zu jährlich wiederkehrenden CO2-Pulsen in der Atmosphäre. Das hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Umweltphysikers Prof. Dr. André Butz von der Universität Heidelberg herausgefunden. Um die Kohlenstoffflüsse über Australien zu untersuchen, analysierten die Forscherinnen und Forscher atmosphärische CO2-Messungen. Ihre Analysen zeigen, dass besonders viel CO2 freigesetzt wird, wenn starke Regenfälle auf ausgetrocknete Böden treffen und dort Mikroorganismen aktiviert werden. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass trockene Regionen einen größeren Einfluss auf die Variationen des globalen Kohlenstoffkreislaufs haben als bisher angenommen. weiterlesen…
Ein internationales Forscherteam berichtet in
Die Versorgung der ständig wachsenden Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln und der gleichzeitige Erhalt der Umwelt stehen in einem Zielkonflikt.
Angesichts der hohen Verluste von organischen Materialien bei der Abfallsammlung will der
Kleidung, Schuhe, Möbel – der Konsum von Textilien steigt in der Europäischen Union kontinuierlich. Mit ihm gehen Auswirkungen auf das Klima, den Wasser- und Energieverbrauch sowie die Umwelt einher. Unter der Leitung der Hochschule Niederrhein (HSNR) starten ab Mai 2023 die Projektpartner HSNR, DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und das
Die Schwerindustrie ist für ein Viertel der weltweiten Emissionen verantwortlich. Wärmespeichernde Ziegelsteine könnten der Schlüssel dazu sein, Großindustrien zu versorgen, die für die Produktion von Stahl bis Babynahrung viel Wärme benötigen, diese aber bislang größtenteils durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Kohle erzeugen. Alternative Energiequellen wie Wind- und Solarenergie können die benötigten Wärmemengen bisher nicht konsistent erzeugen. Eine Initiative von
Forschende des 
Rohstoffknappheit, aber auch höheres Umweltbewusstsein rücken auch Altfahrzeuge als Rohstoffquellen in den Fokus des Recyclings. Ein Konsortium bestehend aus Automobilwirtschaft, RecyclerInnen und WissenschaftlerInnen macht es sich im Projekt
Kunststoffe als organische Substanzen degradieren in Gegenwart von Sauerstoff. Diese Autooxidationsprozesse finden z. B. während der Schmelze-Verarbeitung statt. Durch das Einbringen von Antioxidantien lassen sich die Oxidationsvorgänge zielgerichtet verlangsamen. Erst das ermöglicht die Herstellung von Gebrauchsgegenständen durch den Spritzgussprozess. Bei einer Formulierungsentwicklung muss der optimale Anteil an Antioxidantien bisher in langwierigen Versuchsreihen ermittelt werden. Forschende am