Seltene Einblicke in das Wachstum von Nanopartikeln
„Schlüsselfaktor für Entwicklung hochaktiver Katalysatoren und Sensoren mit hoher Sensitivität“
Wie genau wachsen Nanopartikel in Lösungen? Forscherinnen und Forscher der Universität Hamburg und von DESY konnten diesen Prozess mit DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III erstmals in Echtzeit verfolgen. Im Fachblatt „Nature Communications“ berichteten sie am 02.09.2022 über ihre Beobachtungen mit Hilfe der Methode der Röntgenptychographie, die den mikroskopischen Blick auf die dynamischen Prozesse ermöglicht. (Bilder: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen der hohlen Kupfer-Nanowürfel – Grote et al., Nature Communications; CC BY 4.0 – creativecommons.org/licenses/by/4.0) weiterlesen…
Jährlich werden weltweit mehr als 350 Millionen Tonnen Kunststoff produziert, und Unmengen von Plastikmüll landet einfach in der Umwelt. Die Kreislaufwirtschaft bietet ein enormes Potenzial, um Kunststoffe im Kreis zu führen und damit Ressourcen und Umwelt zu schonen. Seit 2018 erforschen
Forscher der
Das
Überall dort, wo man die Entstehung schädlicher Treibhausgase nicht verhindern kann, sollte man sie in etwas Nützliches umwandeln: Aus CO2 und Methan können wertvolle Synthesegase hergestellt werden – mit Katalysatoren, die bisher allerdings rasch an Wirkung verloren. An der TU Wien entwickelten Forscher nun stabilere Substanzen. Für Carbon Capture and Utilization sind spezielle Katalysatoren nötig. Bisher hatte man allerdings mit dem Problem zu kämpfen, dass sich auf diesen Katalysatoren rasch eine Schicht aus Kohlenstoff bildet, man spricht von „verkoken“, der Katalysator verliert dadurch seine Wirkung.
Das
Während Forscher seit mehr als einem Jahrzehnt die Möglichkeit der Umwandlung von CO2 in Ethylen erforschen, ist der Ansatz eines Teams der
Verdoppelte Heizleistung, 40 neue Diagnostiken und 6,8 Kilometer Kühlrohre: Der Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht und beginnt laut einer
In Hamburg soll das beste Röntgenmikroskop der Welt entstehen. Die Anlage mit dem Namen PETRA IV wird 3D-Bilder aus dem Nanokosmos liefern und Einblicke mit bisher unerreichter Präzision in Materialien und biologische Strukturen ermöglichen – vom Aufbau von Krankheitserregern über Katalysatoren bis zu innovativen Mikrochips und Quantenmaterialien. „Mit PETRA IV entwickeln wir ein entscheidendes Werkzeug für die Innovationsfähigkeit von Deutschland im 21. Jahrhundert“, betonte DESY-Direktor Prof. Helmut Dosch. (Foto: Auf Einladung des Hamburger Senats präsentierte DESY das Projekt am 13.09.2022 im großen Festsaal des Rathauses – ©
Soll die Energiewende in Richtung fluktuierende erneuerbare Energien im Energienetz weiter ausgebaut werden, ist ein gezieltes Energiemanagement der Energienetze zur Netzstabilisierung erforderlich. Zielgerichtetes Management – Einsparmaßnahmen – Netzstabilisierung: Ein neues Forschungsprojekt namens