Ozean im Erd-Inneren?
Wasser in Hunderten Kilometern Tiefe
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Instituts für Geowissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt analysierte Einschlüsse in Diamanten – mit überraschendem Ergebnis: Die Übergangszone zwischen oberem und unterem Erdmantel enthält offenbar erhebliche Mengen Wasser. Das deutsch-italienisch-amerikanische Forschungsteam hatte einen seltenen Diamanten aus 660 Metern Tiefe mithilfe unter anderem von Raman-Spektroskopie und FTIR-Spektrometrie analysiert. Die Studie zeigt, was bisher lange Zeit nur vermutet wurde: Ozeanwasser gelangt zusammen mit abtauchenden Platten bis in die Übergangszone. Der Wasserkreislauf unseres Planeten bezieht also auch das Erdinnere mit ein – so ein Artikel in Nature Geoscience. (Foto: Diamant aus Botswana – © Tingting Gu, Gemological Institute of America, New York) weiterlesen…
Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck und die AKW-Betreiber legten
Seit 2018 erforscht der
Bauteile im Automobil müssen inzwischen nicht nur technologisch höchsten Ansprüchen genügen, sondern auch nachhaltig und rezyklierbar sein. Das bedeutet, künftig müssen Ingenieure bei der Entwicklung nicht nur das fertige Produkt, sondern auch das Ende von dessen Lebenszyklus im Blick haben. Da der Mensch bevorzugt linear denkt und nicht in Zyklen, soll ihm künstliche Intelligenz dabei helfen. Im
Die vielen Sonnenstunden und der weitere Zubau von Photovoltaik-Anlagen führten dazu, dass nach nicht einmal drei Quartalen bereits die Erzeugungsleistung der Vorjahre überschritten wurde. Bis Mitte September verzeichnete
Im vergangenen Jahr haben rund 12,7 Millionen Menschen weltweit im Bereich der Erneuerbaren Energien gearbeitet – das war Höchstand, ein Sprung von 700.000 neuen Arbeitsplätzen innerhalb eines Jahres. Und das Beschäftigungswachstum ist weiterhin ungebremst. 2030 könnten es rund 38,2 Millionen Stellen sein. Das geht aus dem Bericht
Die von der Ampelkoalition vor dem Hintergrund der angespannten Lage am Gasmarkt geplante Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist in einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz am 26.09.2022 grundsätzlich auf Zustimmung gestoßen. Die Mehrheit der Experten begrüßte den von den Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP vorgelegten Gesetzentwurf (
Der Landsektor, einschließlich der Land- und Forstwirtschaft sowie der Schutz und die Wiederherstellung von Naturflächen, muss bis 2030 jährlich Netto-Null-Emission erreichen. Das ist das Ergebnis eines 
Im Rahmen der 15. Conference of Parties (COP15) des UNFCCC in Kopenhagen 2009 verpflichteten sich die Industrieländer zu dem gemeinsamen Ziel, bis 2020 jährlich 100 Mrd. US-Dollar für Klimaschutzmaßnahmen in den Entwicklungsländern zu mobilisieren, und zwar im Zusammenhang mit sinnvollen Minderungsmaßnahmen und Transparenz bei der Umsetzung. Dieses Ziel wurde in den 2010 bei der COP16 angenommenen Cancun-Vereinbarungen formalisiert. Auf der COP21 in Paris wurde das jährliche Ziel von 100 Mrd. USD bis 2025 verlängert. (Bild: Climate Finance Provided and Mobilised by Developed Countries in 2016-2020 – ©