Viele Unternehmen sehen Chancen in Kreislaufwirtschaft
Besonderes Potenzial: Material- und Kosteneinsparungen, gesteigerte Resilienz und eigener Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren und Deutschland bis 2045 klimaneutral aufzustellen. So soll das Erreichen der Pariser Klimaziele und der Ziele des europäischen Green Deal für 2030 sichergestellt werden. Im März 2022 kündigte die Bundesumweltministerin die Entwicklung einer nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie an. Damit befasst sich eine am 19.06.2024 verööfentlichte Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). weiterlesen…
Ein Team um
Die Solar-, Speicher, E-Mobilitäts- und Sektorkopplungsbranche meldet laut einer Medienmitteilung vom
Was denken die europäischen Bürger über die Energiewende? Klimaskepsis, Klimarelativismus – sind diese Stimmen in den letzten Monaten gegen den Übergang, der die Realität vor Ort widerspiegelt? Kurz vor den Europawahlen hat sich das
Nach derzeitigen Plänen könnte die Autobahn 5 bei Frankfurt am Main auf insgesamt zehn Fahrspuren erweitert werden – ähnliche Großprojekte drohen auch andernorts. Aber „viele Vorhaben basieren auf veralteten Zahlen und sind wohl längst unwirtschaftlich“ – schreibt David Zauner am 21.06.2024 in der
Die jüngste Ankündigung der Europäischen Union, ab dem 04.07.2024 Importzölle von 21 bis 38 Prozent auf chinesische Elektrofahrzeuge zu erheben, ist sowohl verwirrend als auch besorgniserregend. Diese Entscheidung birgt aus mehreren Perspektiven erhebliche Risiken. Während China zunächst wahrscheinlich zurückhaltend reagieren wird, könnte es Zölle auf Weine und Luxusgüter erheben, die Frankreich, das EU-Land, das als China gegenüber am härtesten gilt, überproportional treffen würden.
Der
Für den Umbau des Energiesystems sind enorme Rohstoffen-Mengen nötig, z.B. Kupfer und Aluminium für Leitungen zur Anbindung von erneuerbaren Erzeugern ans Netz. Ein vielversprechender Ansatz zur Einsparung von Rohstoffen ist, bei erneuerbarer Energieproduktion statt in der Niederspannungs- in der Mittelspannungsebene zu agieren. Das
2024 ist durch eine substanzielle Reduktion der Fördermittel des Bundes gekennzeichnet – besonders davon betroffen: die Energieforschung. Laut einer Medienmitteilung vom zeichnet sich eine Kürzung der verfügbaren Mittel für neue Projekte von 30 % im Vergleich zum Vorjahr ab. Der Verbund
Wie kann verhindert werden, dass Energie aus Sonne und Wind verloren geht, wenn keine Nachfrage vorhanden ist? Eine Schweizer –