Umweltauswirkungen von LNG-Terminals umstritten
Streit über Flüssiggas-Anlandungen
Mit den Auswirkungen auf Umwelt und Natur durch kürzere und vereinfachte Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Bau von Flüssiggas-Terminals hat sich der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz in seiner Sitzung am 18.05.2022 befasst, berichtet der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Dabei verteidigte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen) den Gesetzentwurf als eine Lösung, die in einer energiepolitischen Notsituation die Versorgung mit Flüssiggas noch vor dem nächsten Winter ermögliche, Umwelt- und Naturschutzaspekte aber weiter berücksichtige. (Foto: LNG-Tanker ARCTIC PRINCESS vor Hammerfest_(N) – Juni 2015 – – © Joachim Kohler Bremen – Eig. Werk, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
In einer am 19.05.2022 veröffentlichten neuen Expertise des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 unter dem Titel „Open Source als Innovationstreiber für Industrie 4.0“ zeigen das
Kieselalgen sind die wichtigsten Produzentinnen von pflanzlicher Biomasse im Ozean und tragen dazu bei, Kohlendioxid aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean zu transportieren und somit unser Klima zu regulieren. Weil Kieselalgen für den Bau ihrer Schalen nicht auf Kalk, sondern auf Kieselsäure angewiesen sind, galten sie bisher als Gewinnerinnen der Ozeanversauerung durch die zunehmende Aufnahme von CO2, welche die Kalkbildung erschwert. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigen in einer in
Die G7-Staaten können in drei Jahren 18 Prozent ihres Gasverbrauchs einsparen – ohne auf Atomkraft, Biomasse oder Kohle zu beharren oder die industrielle Produktion zu reduzieren. Das zeigt eine
Mitglieder des
Die Energiewende nimmt weltweit immer mehr Fahrt auf – der umfangreiche
Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat sich – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – am 16.05.2022 in einer öffentlichen Anhörung mit einem
Nachdem die Preise auf dem EU-Kohlenstoffmarkt im Jahr 2021 in die Höhe geschossen sind, ergreifen die EU-Hauptstädte nun die Chance für eine Reform, da die Diskussionen in Brüssel über die vorgeschlagene Überarbeitung der EU-Richtlinie über das Emissionshandelssystem (ETS) noch andauern wird, schreibt
Wissenschaftler des
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