Stille Auswirkungen des unterirdischen Klimawandels auf zivile Infrastruktur
Untergrundwärme kann auch Als Wärmequelle dienen
Am 11.07.2023 erschien in Nature Communications Engineering unter dem Titel „The silent impact of underground climate change on civil infrastructure“ eine Untersuchung über das Aufheizen von Städten. Darin befasst sich der amerikanische Bau- und -Umweltingenieur Alessandro F. Rotta Loria von der Northwestern University vor allem mit der Erwärmung des Stadt-Untergrunds. Denn Abwasserkanäle, Garagen, Tunnel, U-Bahn-Linien und -höfe geben Wärme ab – mit dem Ergebnis eines unterirdischen Klimawandels. Diesen untersuchte der Autor im Chicagoer Stadtteil The Loop (dem zweitgrößten Geschäftsbezirk der USA) mit dem Ergebnis, dass unterirdische Wärmeinseln zu Bodenverformungen und -verschiebungen führen können, die zwar nicht die Standsicherheit der Gebäude, wohl aber die Haltbarkeit der Infrastrukturen beeinträchtigen. Aber sie könnten als Energiequelle dienen. weiterlesen…
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Die Suche nach nachhaltigen und sauberen Brennstoffen ist angesichts der globalen Energie- und Klimakrise von zentraler Bedeutung. Ein vielversprechender und zunehmend an Relevanz gewinnender Kandidat ist Wasserstoff. Die heutige industrielle Wasserstoffproduktion hat jedoch immer noch einen beträchtlichen CO2-Fußabdruck, insbesondere bei Verfahren wie der Dampfreformierung oder der nicht nachhaltigen Elektrolyse. Ein Team um Prof. Dominik Eder vom
„Als Mobilfunkforscher ist man in gewisser Weise Gefangener seiner geografischen Position“, sagt CISPA-Forscher Dr. Adrian Dabrowski. Damit meint er, dass Mobilfunkforschende wegen der großen Zahl von Anbietern und Netzen bislang nur mit immensem Aufwand Tests und Messungen in ausländischen Mobilfunknetzen vornehmen können. Zusammen mit
Scientists for Future – unter anderen Jörg Tremmel, Christian Breyer und Christoph Gerhards – haben im Juli eine Präsentation an die Bundestagsabgeordneten versandt, worin „Eine neue Phase der Klimapolitik“ vorgeschlagen wird. Diese werde „zur langfristigen Begrenzung der globalen Erwärmung auf ein Grad Celsius über vorindustriellem Niveau“ führen. „Negative Emissionen“, also der Luft CO2 zu entziehen, sollen es ermöglichen. Christfried Lenz ist in einem Artikel auf
Angesichts der Europawahlen 2024 und der bevorstehenden Neuverteilung der Posten in der EU-Kommission muss sich Brüssel beeilen, die entscheidenden Verhandlungen über einen nachhaltigen und diversifizierten EU-Handel bis Ende 2023 abzuschließen, schreiben
Bis 2037 muss Basel-Stadt seine Treibhausgas-Emissionen im Kantonsgebiet auf Netto-null senken. Der im Straßenbau eingesetzte, herkömmliche Asphalt verursacht jedoch Treibhausgas-Emissionen. Nun hat das
Die Temperaturen in Teilen Chiles und Nordargentiniens sind in den vergangenen Tagen um
„In den kommenden Jahren wird die +1,5-Grad-Grenze sehr wahrscheinlich überschritten. Gerade dann wird die Grenze noch gebraucht,“ schreibt
Es ist eine Gretchenfrage in der Windenergienutzung: Was machen wir mit ausgemusterten Rotorblättern? Die Entsorgung und das Recycling der riesigen Bauteile aus Verbundstoffen stellen noch immer eine problematische Aufgabe dar. In einem