MIT-Projekt bringt Fusionsenergie „großen Schritt“ voran
Neuer supraleitender Magnet bricht Rekorde bei Magnetfeldstärke und ebnet Weg für kohlenstofffreie Energie
Das amerikanische Startup Commonwealth Fusion Systems (CFS) hat zusammen mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen supraleitenden Elektromagneten für den Fusionsreaktor vom Typ Tokamak entwickelt, mit dem sich ein extrem starkes Magnetfeld erzeugen lässt. In diesem Reaktor wird Wasserstoffplasma mit starken Magnetfeldern in einem ringförmigen Volumen eingeschlossen und auf Temperaturen von weit mehr als 100 Millionen Grad aufgeheizt. Damit scheint eine wichtige Hürde genommen. Denn die Magneten dürfen nicht mehr Strom verbrauchen, als die Fusion erzeugen kann. (Foto: Team am Magneten im MIT-Teststand – © Gretchen Ertl, CFS_MIT-PSFC, 2021 – CC BY-NC-ND 3.0 weiterlesen…
Deutschland muss einer Studie der
Um den steigenden Strombedarf zu decken und die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, muss die Windenergie beschleunigt ausgebaut werden. In der deutschen Bevölkerung findet der geplante Aus- und Neubau von Windkraftanlagen an Land zwar hohe generelle Zustimmung. Geht es jedoch um die Errichtung von Anlagen im eigenen Wohnumfeld, nimmt die Ablehnung unter den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu. Damit der Ausbau der Windenergie gelingt, bedarf es einem neuen
In einem neuen Report hat das Beratungsunternehmen die wichtigsten Herausforderungen und Maßnahmen bis 2045 in den fünf emissionsintensivsten Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft sowie im Bankensektor dargestellt. Die kommenden zehn Jahre sind demnach erfolgskritisch, um die Energiewende langfristig als echte Chance für Deutschland zu gestalten, schreibt
Noch muss die Windbranche den
Die neue Bundesregierung müsse in den ersten 100 Tagen unter anderem die PV-Ausbauziele an die Klimaziele anpassen und den solaren Eigenverbrauch stärken. Eine Solarpflicht auf Bundesebene hat für den Verband keine Priorität – so eine Medienmitteilung über einen vom
In der
Wer einen an die Strom-Börsenpreise gekoppelten Stromtarif hat, erlebt es seit einigen Monaten live: Die Strompreise an der Börse erklimmen immer neue Rekordhöhen. Der „Strompreishorror“ geht um – getrieben vom „Markt“. Offenbar wegen des Wahlkampfs aber ist es um das Thema noch immer erstaunlich ruhig. Dabei gibt es sehr wohl die Chance, das Preisniveau mit einem kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien samt Speichern und Infrastruktur mittel- und langfristig klimaschonend wieder zu senken.
Klimaschutz bedeutet, zunehmend auf erneuerbare Energien umzusteuern. Doch um Sonnen-, Wind- und andere regenerative Energien speichern zu können, braucht es ausgeklügelte Systeme. Noch sind die heutigen Speicher zu teuer und schlecht oder gar nicht recycelbar. Wissenschaftler des
Forscher der