Carbonfasern aus Lignin
Neues Verfahren für ökonomische Produktion
Ein neuartiges, ebenso umweltfreundliches wie kostensparendes Verfahren zur Herstellung von Carbonfasern aus Lignin, einem Abfallprodukt der Papierherstellung, ist an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung DITF entwickelt worden. Es zeichnet sich durch hohes Energiesparpotential aus. Die Vermeidung von Lösungsmitteln und die Nutzung natürlicher Rohstoffe machen das Verfahren umweltfreundlich. Carbonfasern werden im industriellen Maßstab gewöhnlich aus Polyacrylnitril (PAN) hergestellt. Die Stabilisierung und die Carbonisierung der Fasern geschieht dabei mit langer Verweildauer in hochtemperierten Öfen. Das kostet viel Energie und macht die Fasern teuer. Außerdem entstehen giftige Nebenprodukte, die aufwendig und energieintensiv aus dem Herstellungsprozess abgetrennt werden müssen. weiterlesen…
Unis von Cambridge, Rostock und Bochum melden Durchbruch auf dem Weg zur biologischen SolarzelleForschende haben die frühesten Stadien der Photosynthese, der natürlichen Maschine, die den größten Teil des Lebens auf der Erde antreibt, „gehackt“ und neue Wege entdeckt, um Energie aus dem Prozess zu gewinnen – eine Erkenntnis, die zu neuen Möglichkeiten der Erzeugung sauberer Brennstoffe und Erneuerbarer Energien führen könnte. Ein internationales Team von Physikern, Chemikern und Biologen unter der Leitung der
Ein Drittel der Fläche Deutschlands (11,4 Millionen Hektar) ist laut mit Wald bedeckt. Die häufigsten Baumarten in Deutschland in den meistens gemischten Wäldern sind die Nadelbäume Fichte (25 %) und Kiefer (23 %), gefolgt von den Laubbäumen Buche (16 %) und Eiche (10 %) –
Im Gegensatz zu allen anderen Emissionen schätzt Circular Valley® eine sehr: Den Pegel des Beifalls aus dem Publikum nach den Präsentationen der internationalen Start-ups beim DemoDay der Initiative für Kreislaufwirtschaft. Der war
Das
Die Rhein-Ruhr-Region soll zum Circular Valley werden. Doch was Circular Valley eigentlich bedeutet, wissen viele noch nicht so genau. Nach kurzer Suche ist zu erfahren, dass die Region Rhein-Ruhr als Hotspot der
Die Transformation zu einem klimaneutralen Deutschland gelingt nur, wenn Entscheidungen wissenschaftlich fundiert getroffen und von der Gesellschaft mitgetragen werden. Deshalb sind seit dem Start des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten
Die EU-Parlamentsabstimmung zur europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) hat eine hitzige Debatte über die mit der laufenden Novelle geplanten Mindesteffizienzstandards zur Sanierung der energetisch schlechtesten Gebäude eröffnet. Für große Verunsicherung gesorgt haben in diesem Zusammenhang Behauptungen (vor allem einer kleinen Koalitionspartei [S_Y]) über Kosten und Machbarkeit, die von VZBV, DUH und DENEFF als voreilig, oft unsachlich oder sogar irreführend kritisiert werden. Um die Debatte zu versachlichen, haben die drei Organisationen gemeinsam einen
Entsorgte Produkte sind häufig noch gebrauchsfähige Waren, die repariert werden könnten, aber oft vorzeitig weggeworfen werden. Dies verursacht jährlich 35 Millionen Tonnen „Abfall“. Dagegen will die EU-Kommission vorgehen. Mit einem Vorschlag zum „Recht auf Reparatur“ soll es für VerbraucherInnen künftig einfacher und kostengünstiger werden, Waren reparieren, anstatt sie ersetzen zu lassen, wie einer von der
Dass die Klimakrise und Naturzerstörung den eigenen Lebensstil beeinträchtigen werden, ist eine in Deutschland weit verbreitete Sorge. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der