„Kohlenstoffquelle der Zukunft“ – Mit Ameisensäure zur CO2-Neutralität
Forschende entwickeln neues Verfahren zur nachhaltigen Nutzung von Kohlendioxid
Neue, synthetische Stoffwechselwege zur Fixierung von Kohlendioxid könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre zu senken, sondern auch traditionelle Herstellungsverfahren für Pharmazeutika und Wirkstoffe durch kohlenstoffneutrale, biologische Prozesse ersetzen. Eine neue Untersuchung von Max-Planck-Forschenden zeigt auf, wie Kohlendioxid über das Zwischenprodukt Ameisensäure zu einem industriellen Wertstoff werden kann. weiterlesen…
Der Anteil der aus China nach Deutschland gelieferten Elektroautos hat sich im ersten Quartal 2023 mehr als verdreifacht, teilte das
Deutschland gilt als
Die Bundesregierung hat offenbar allen Protesten und Bedenken zum Trotz im Geheimen den Bau des LNG-Terminals auf Rügen im Hafen von Mukran beschlossen. Der Bund hat sich im monatelangen Streit festgelegt. Nach den Plänen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) soll die Flüssig-Erdgas-Station im Hafen Mukran auf Rügen entstehen. Das meldet der
Die
Forscher der
Ganz gleich, ob Photovoltaik-Anlagen und Speicher, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität oder Wärmepumpen: Die E-Handwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. So waren sie 2022 an der Installation von fast 60.000 Wärmepumpen und mehr als 220.000 PV-Anlagen beteiligt und installierten rund 600.000 Ladepunkte. Das zeigt die
Pflanzen mögen uns als stille, gleichgültige Organismen erscheinen, aber neuere Forschungen haben ergeben, dass sie hohe, klickende Töne von sich geben, wenn sie um Wasser ringen. Im Prinzip könnten benachbarte Pflanzen diese Geräusche wahrnehmen und darauf reagieren. Wissenschaftler in Israel zeichnen kurze Geräuschimpulse auf, die von Tabak- und Tomatenpflanzen in einem Gewächshaus ausgehen. Sie traten häufiger auf, wenn die Pflanzen nicht gegossen worden waren oder wenn sie große Mengen an Wasser über ihre Blätter verloren. (Foto: Tomatenpflanzen – Foto ©
Die
Die konventionelle Produktion und der Konsum von Lebensmitteln sei weltweit für ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich, sie trage maßgeblich zum Verlust der biologischen Vielfalt bei und wirke sich schädlich auf die menschliche Gesundheit aus. Vielfach gewährleiste sie keine fairen wirtschaftlichen Erträge und Lebensgrundlagen für die Akteure der Branche – so zitiert das