Erster Master (M.Sc.) in Artificial Intelligence and Robotics
Technische Universität Nürnberg startet ersten Studiengang
Seit 11.04.2023 können sich Bachelor-Absolvent-Innen auf das erste Masterprogramm der Technischen Universität Nürnberg (UTN) im Fach Artificial Intelligence and Robotics bewerben – Beginn: Wintersemester 2023/2024 in Vollzeit und Präsenz am Interimsstandort der UTN. Bis zum 31. Mai können sich Interessierte bewerben. Voraussetzung sind unter anderem ein Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem verwandten Bereich sowie ein englischer Sprachnachweis. Die Kurse (utn.de/studium) finden vorerst im Interimsgebäude in der Ulmenstraße statt. (Foto: Studienstart-Buzzer-Prömel-Jahnke-Burgard – Copryright Technische Universität Nürnberg) weiterlesen…
Die seit langem laufende BBC-Radio-Soap „
Wandelt man CO2 in Synthesegas um, erhält man einen wertvollen Ausgangsstoff für die chemische Industrie. Wie dies sogar bei Raumtemperatur und Umgebungsdruck funktioniert, zeigen jetzt
Britische Forscher haben nachgefragt, wie Reiche ihre Untätigkeit in Sachen Klimaschutz begründen. Wohlhabende verbrauchen überproportional viel Energie und haben oft einen vergleichsweise großen CO2-Fußabdruck. Eine kürzlich in
Wie weit entfernt sind europäischeStaaten und Unternehmen von den Pariser Klimazielvorstellungen? Das 2016 in Frankfurt gegründete Start-up
Lateinamerika hat laut einem Bericht des weltgrößten Marktforschungsunternehmens
In Katalonien (Nordostspanien) droht eine Dürrekatastrophe: Die Wasserreservoirs der Binnenseen sind
Rückstände eines in Frankreich seit 2020 verbotenen Fungizids sind im Trinkwasser allgegenwärtig, heißt es in einem am 06.04.2023 veröffentlichten Bericht der französischen Gesundheitsbehörde. Spuren des als Chlorthalonil-Metaboliten R471811 bekannten Fungizids wurden häufig im französischen Trinkwasser gefunden, wobei in mehr als einer von drei Proben der Qualitätsgrenzwert überschritten wurde. „Von den 157 getesteten Verbindungen wurden 89 mindestens einmal im Rohwasser und 77 im behandelten Wasser quantifiziert“, schreibt
Pünktlich zu Ostern – dem Fest (auch) der Schokolade: Kakaobohnen können giftige Schwermetalle wie Cadmium aus dem Boden aufnehmen. Einige Anbaugebiete, insbesondere in Südamerika, sind mit diesen Schwermetallen zum Teil erheblich belastet. Durch das Zusammenspiel verschiedener Röntgenfluoreszenz-Techniken konnte nun ein Team an BESSY II erstmals
Mehr als 400 PolitikerInnen, Prominente, WissenschaftlerInnen und Intellektuelle aus NGO, Kultur, Religionen und Wirtschaft haben am