Auf dem Weg zur GW-Industrie
Fraunhofer ISE liefert detaillierte Kostenanalyse für Wasserelektrolyse-Systeme
Die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Wasserelektrolyse hat in den letzten Jahren enorm an Interesse gewonnen, und in der Elektrolysebranche werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um Zellen und Stacks zu vergrößern und die Produktionskapazitäten deutlich zu erhöhen. Parallel dazu ist die aktuelle Diskussion über die Kosten von Elektrolyseanlagen von widersprüchlichen Aussagen mit einer großen Bandbreite an Preisprognosen geprägt, was eine verlässliche Bewertung von Elektrolyseuren erschwert. Um in dieser Diskussion um die Investitionskosten der Wasserelektrolyse die notwendige Transparenz zu schaffen, hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der NGO Clean Air Task Force (CATF) ein Bottom-up-Kostenmodell erstellt und eine Kostenstudie durchgeführt. Damit kann ein breites Verständnis für die Kostenstrukturen von Niedertemperatur-Wasserelektrolysesystemen aufgebaut werden. weiterlesen…
Neue Forschungsergebnisse aus Stanford zeigen, so eine Veröffentlichung in
Erneuerbare Energien sind nicht nur für das Erreichen der Klimaziele ein zentraler Baustein. Der russische Angriff auf die Ukraine hat auch gezeigt, wie verwundbar Deutschland durch seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist. Eine 
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des
Der russische Staatskonzern Rosatom ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Urangeschäft. Über ein Drittel des weltweiten Bedarfs an angereichertem Uran, das aus großen Mengen Natururan – zu finden in Gesteinsschichten weltweit – hergestellt wird, kommt von Rosatom. Natururan ist das Brennelement, das für den Betrieb von Kernkraftwerken gebraucht wird. Der russische Staatskonzern baut dabei nicht nur in Russland Uran ab und reichert diesen für die Verwendung in Atomkraftwerken an, sondern hat in den vergangenen Jahren erhebliche Anteile an Bergbaugesellschaften weltweit übernommen, wie aus der neuesten Auflage des
Die französischen Atompläne könnten negativen Einfluss auf das Einspeisemanagement nicht nur in Deutschland haben, sagt ein
Das Zögern und Zaudern der Politik sei verständlich, da die Akzeptanz von Einschränkungen sehr begrenzt ist. Soll Europa ein sofortiges und vollumfängliches Energie-Embargo gegen Russland verhängen? Dies ist seit Wochen mit die strittigste Frage im Umgang mit Russlands Krieg und seinen Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine. Diese Debatte ist jedoch von Scheinheiligkeit und von unausgesprochenen Widersprüchen geprägt. (Dieser Beitrag erschien erstmals am 19. April 2022 als Gastbeitrag im Berliner
Energy Brainpool, der unabhängige Energiemarkt-Experte aus Berlin, veröffentlicht ein neues
Mithilfe des zertifizierten Biomassenbilanz-Verfahrens von