Bundesnetzagentur beteiligt Öffentlichkeit am Szenariorahmen Strom 2023-2037
Zielvorstellung zur Energiewende für das Netz entwickeln
Die Bundesnetzagentur konsultiert einer Medienmitteilung zufolge seit 17.01.2022 den Entwurf des Szenariorahmens der Übertragungsnetzbetreiber mit der Öffentlichkeit. Er bildet mögliche Szenarien für die Planung des Ausbaubedarfs im Stromnetz bis 2037 und 2045 ab. „Die Szenarien zur Entwicklung von Stromerzeugung und -verbrauch sind Grundlage der Ermittlung, wie viel Netzausbau notwendig ist. Der Szenariorahmen orientiert sich erstmals an der für 2045 geplanten Klimaneutralität“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bürger, Verbände, Unternehmen und Behörden können sich an der Konsultation beteiligen und so Einfluss auf die Netzentwicklungsplanung nehmen.“ weiterlesen…
Neun Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 26 Jahren wollen vor dem Bundesverfassungsgericht eine weitere Verstärkung des deutschen Klimaschutzgesetzes erkämpfen. Nach
Die Bewilligung von Anträgen nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wird mit sofortiger Wirkung vorläufig gestoppt, zusätzlich läuft die Neubauförderung des Effizienzhauses/Effizienzgebäudes 55 (EH55) zum Monatsende aus. Für den
Unter Verwendung leitfähiger Metalloxide als Katalysatoren haben Forscher eine Elektrifizierungsstrategie entwickelt, die darauf abzielt, die Entzündungstemperatur von Ruß zu senken. Entsprechende Ergebnisse wurden in
Das australische Unternehmen
Der
Die vergangenen sieben Jahre waren nach Angaben des
Auf einem Feld bei Großbeeren, etwa 25 Kilometer südlich des Berliner Alexanderplatzes, errichten die
Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2021 eine Höhe von 12.193 Petajoule (3.387 TWh) beziehungsweise 416,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einem Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch liegt jedoch noch spürbar unter dem Niveau der Vor-CoronaZeit, was darauf hinweist, dass die energie- und gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiterhin in hohem Maße durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen geprägt wird, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zur
2020 wurden in Deutschland insgesamt 728,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind rund 71 Mio. t bzw. 8,9 Prozent weniger als 2019 und 41,3 Prozent weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen die Ergebnisse der finalen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) an die Europäische Kommission übermittelt hat.