Vereinfachung der Kraftstoffproduktion
Ungewöhnliche Verbindung weckt Hoffnung auf neue Katalysatoren
Festkörperchemiker der Universität Augsburg haben ein neuartiges Material synthetisiert, das ungewöhnliche Eigenschaften aufweist. Möglicherweise ebnet es den Weg zu neuen Katalysatoren für Reaktionen, die bislang nur unter hohem Energieeinsatz möglich sind, etwa zur Produktion von Düngemitteln oder zur einfachen Herstellung von Methanol. An der Studie waren auch Arbeitsgruppen der Universitäten Freiburg und Regensburg beteiligt. Sie erscheint open access in Angewandte Chemie, ist aber bereits online abrufbar. (Grafik: Das Lewis-Säure-Base-Addukt von Wasser an das Borosulfat-Anion bereichert die Borosulfatchemie grundlegend und eröffnet neue Einblicke und Perspektiven für diese faszinierende silikatanaloge Materialklasse – © uni-augsburg.de CC BY-NC-ND) weiterlesen…

Der Bundesrat hat die Gesetzespläne der Bundesregierung zur Regelung von Wasserstoffnetzen kritisiert. Er sei zu der Feststellung gelangt, dass der Gesetzentwurf nur einen geringen Beitrag zu einer weitergehend integrierten Betrachtung und systemübergreifenden Entwicklung unterschiedlicher Energieinfrastrukturen einschließlich einer effizienten Sektorenkopplung leistet, erklärt er in einer Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht (
Durch die Anhebung der Treibhausgasminderungs-Quote im Verkehrssektor werden nach Schätzungen der Bundesregierung bis 2030 rund 29 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Dies geht aus der Antwort (
Wie die Bahn
Die Energiewende kommt ins Rollen: In Vietnam gingen 2020 Solaranlagen mit einer Kapazität von mehr als 11 GW ans Netz. Zwar herrscht in der EE-Branche Euphorie, doch noch wird die Energieerzeugung von der Kohlekraft dominiert (s. Foto: Kohlekraftwerk Pha Lai bei Hanoi, größtes in Vietnam). Bisher war die sozialistische Volksrepublik in Südostasien nicht für große Sprünge bei der Energiewende bekannt. Doch das hat sich spätestens im vergangenen Jahr geändert, schreibt Joschua Katz in
Der
Der Energiekonzern Uniper will unter dem Namen „Green Wilhelmshaven“ den Standort seine Ende 2022 vom Netz gehenden Steinkohlekraftwerks (Foto ©
2030 sollen Erneuerbare Energien insgesamt 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. So steht es im neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2021). Dieses Ziel wird Deutschland voraussichtlich nicht erreichen, es könnten nur 55 Prozent werden, zeigt eine
Der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber