Energiewende mit flüssiger Luft
Tech-Startup phelas bekommt mehr als halbe Million Euro
Deutschlands Strom wird zunehmend grüner. Die Speicherung von Wind- und Sonnenenergie bleibt dabei eine der größten Herausforderungen. Mit ihrem neuartigen elektrischen Großspeichersystem „Aurora“ will das Startup phelas aus München genau dieses Problem lösen und der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Das sechsköpfige Gründerteam konnte sich dafür jetzt eine Pre-Seed-Finanzierung von 600.000 Euro sowie Fördergelder sichern. Zu den Investoren gehören erfahrene Business Angels aus dem BayStartUP Investorennetzwerk (nach eigener Aussage „bayerisches Startup-Netzwerk für Startups, Investoren und die Industrie“), die selbst als Gründer und Unternehmer erfolgreich sind – so eine Medienmitteilung. (Foto: Kompressor – © stevepb auf pixabay) weiterlesen…
Unter der Leitung von Dae Hoon Lee ist es einem Forschungsteam in der Abteilung für Plasmatechnik des Korea Institute of Machinery and Materials (KIMM) gelungen, ein innovatives, kohlenstofffreies Verfahren zur Herstellung von Ammoniak zu entwickeln. Das innovative Verfahren nutzt Erneuerbare Energie zur Herstellung von Ammoniak bei Raumtemperatur und Normaldruck und könnte einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung von Kohlenstoffneutralität leisten – so eine
Es wird viel über die „schwer zu dekarbonisierenden“ Sektoren gesprochen. Einer der Schlüsselsektoren ist Aluminium, das für viele der wichtigsten Dekarbonisierungstechnologien wie Solarpaneele, Windturbinen, Batterien und Elektrofahrzeuge ein wichtiger Werkstoff ist. Die Herstellung von Aluminium ist jedoch sehr energie- und kohlenstoffintensiv. Sie ist sogar so intensiv, dass die jährlichen Emissionen der Industrie von 1,1 Milliarden Tonnen pro Jahr den Emissionen von Deutschland und Frankreich zusammen entsprechen. Das bringt natürlich die Aluminiumverbraucher und potenzielle neue Verbraucher in eine schwierige Lage, wenn sie mehr Aluminium verwenden wollen – und das müssen sie auch.
Die Hersteller würden gern exakt die Leistung eines PV-Moduls angeben, aber das ist nicht ganz einfach: Elektrische Parameter können zwar im Labor präzise gemessen werden, aber draußen verändern Wind und Wetter ständig die Bedingungen. Um solche Einflüsse wissenschaftlich zu untersuchen, betreibt die
Auf der Suche nach nachhaltigen Energiespeichern stellten Forscher der Chalmers University of Technology am
RWE goes Renewables: Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 MW Batteriespeicher. Beide Projekte sollen laut einer Medienmitteilung vom 31.08.2021 Anfang 2023 ans Netz gehen. 16 Zuschläge für Photovoltaik-Speicher-Kombinationen mit insgesamt 156 Megawatt hatte die Bundesnetzagentur
In diesem Sommer haben Unternehmer bislang rund 40 Prozent weniger Photovoltaik auf ihren Firmendächern installiert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies geht aus Daten der
Die Stuttgarter Landesregierung unterstützt mit dem Forschungsprojekt „HyFab Baden-Württemberg“ Vorhaben von Wissenschaft, Industrie und Politik, Brennstoffzellenprodukte serientauglich und damit günstiger zu machen. Das Land verspricht sich darüber hinaus wichtige Erkenntnisse für die Mobilitätswende und für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Automobilwirtschaft. Das Projekt „
Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) arbeiten in einem neuen Großforschungsprojekt daran, die Kosten der Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel zu senken. Einer