Deutsche Unternehmen betreiben Greenwashing bei Ökostrom
Befragung der Deutschen Umwelthilfe deckt Umetikettierung auf
Mehr und mehr deutsche Unternehmen in Deutschland werben mit der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom. Eine aktuelle Befragung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter 66 Unternehmen zeigte jedoch: Eine große Zahl an Unternehmen betreibt mit dieser Ausweisung Greenwashing. Statt tatsächlich Strom aus Erneuerbaren Energien zu kaufen, setzen Unternehmen offenbar weiterhin auf den normalen Strommix und kaufen zusätzlich günstige Grünstromzertifikate, zum Beispiel von norwegischen Wasserkraftwerken – so eine DUH-Medienmitteilung vom 27.08.2021. weiterlesen…
Deutschland wird das Klimaziel im Gebäude- und im Verkehrssektor nicht erreichen. Dabei gibt es gerade im Bereich der kommunalen Liegenschaften ein riesiges Potenzial, das noch längst nicht ausgeschöpft ist, so der
Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), plädiert am 16.08.2021 in seinem (in
Die Kopplung eines PV-elektrochemischen Geräts für die alkalische Wasserelektrolyse in Verbindung mit einem Batteriespeicher kann unter anderem die Effizienz der solaren Wasserstofferzeugung verbessern – so eine Publikation von Wissenschaftlern des Jülicher
Metall-organische Perowskit-Materialien versprechen kostengünstige und leistungsstarke Solarzellen. Einer Gruppe am
Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft werden keine Elektronen, sondern Moleküle produzieren: Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für elektrische Netzanschlüsse. Damit können sie maßgebliche Beiträge zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Die Vision kann im Rahmen des vom BMBF geförderten
Wintershall Dea und die VNG AG wollen beim Thema Wasserstoff zukünftig enger zusammenarbeiten und planen in einem ersten Schritt den Bau einer Anlage zur Herstellung von klimafreundlichem „türkisem“ Wasserstoff. Wie sie
Ein Forschungsteam unter Leitung von Professor Guntae Kim von der
Weltweit suchen Wissenschaftler nach Alternativen zu Lithium-Akkus. Bisher beruhen elektrische Batterien, die E-Autos antreiben, als stationäre Stromspeicher dienen oder für industrielle Anwendungen genutzt werden, fast ausschließlich auf der Lithium-Ionen-Technologie, doch die Anode ist bislang eine Schwachstelle. Die BAM entwickelt dazu in einem Kooperationsprojekt neuartige Kern-Schale-Verbundwerkstoffe, die zu effizienten Akkus mit verbesserter Sicherheit führen sollen – so eine
Mit Strom aus erneuerbaren Energien hergestellter Wasserstoff gilt als Schlüsselelement der Energiewende: Er kann aus Wind und Sonne gewonnene Energie CO2-neutral chemisch speichern. Am