Fraunhofer THM: Batterie 4.0
Aluminium-Ionen-Batterie potenzieller Nachfolger der Lithiumtechnologie
Alle Prognosen sagen einen drastisch steigenden Bedarf an elektrischen Speichern voraus. Deshalb müssen verstärkt neuartige Materialsysteme zur Marktreife geführt werden. Nachhaltige Zellkonzepte berücksichtigen neben Sicherheits- und Kostenaspekten die Substitution kritischer Rohstoffe, recycling-gerechte Designs und weitere Anforderungen der Kreislaufwirtschaft. Eine vielversprechende Batterietechnologie ist laut einer Medienmitteilung vom die Aluminium-Ionen-Batterie (AIB), die am Technologiezentrum Hochleistungsmaterialien (THM) in Freiberg entwickelt wird. (Foto: Die wichtigsten Komponenten einer Aluminium-Ionen-Batterie: Graphitpulver, Aluminium-Folie und ein spezieller Elektrolyt aus einer bei Raumtemperatur flüssigen Salzschmelze – Foto © Maximilian Wassner, Fraunhofer THM) weiterlesen…
Kernreaktoren setzen eine erstaunliche Menge an Energie frei. In der Praxis kann ein Kilogramm Uran so viel Energie freisetzen wie 1.500 Tonnen Kohle. Bestehende Kernkraftwerke sind außerdem billig im Betrieb und CO2-frei, was den zusätzlichen Vorteil hat, dass sie keine Luftschadstoffe ausstoßen. Das eigentliche Problem bei der Kernenergie ist jedoch, dass die Kosten für den Bau neuer Anlagen im Laufe der Jahre gestiegen sind, ebenso wie die Kosten für die Stilllegung bestehender Anlagen. Hinzu kommt, dass die öffentliche Unterstützung für die Kernenergie nach einer Reihe von Unfällen – zuletzt in Fukushima – nachgelassen hat und die Atomindustrie nicht in der Lage ist, neue Anlagen fristgerecht oder innerhalb des Budgets zu bauen. Und schließlich ist es sehr schwierig, selbst für Pilotanlagen der nächsten Generation von Kerntechnologien eine Baugenehmigung zu erhalten.
Eine extrem hohe Energiedichte von 560 Wh/kg bei bemerkenswert guter Stabilität bietet eine neuartige Lithium-Metall-Batterie. Dafür haben Forschende am
Erneuerbare Energien schaffen regionale Wertschöpfung, etwa durch Arbeitsplätze, Investitionen und Steuereinnahmen in Kommunen. Regionen können sich unabhängig von Brennstoffkosten und -importen machen, stattdessen klimafreundliche Energie dezentral produzieren und damit die kommunalen Haushalte stärken. Wie am 28.07.2021 in Renews, dem
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Den Anforderungen der 1,5-Grad-Grenze gemäß die Solarenergie auszubauen, könnte in Deutschland einen deutlichen Wachstumsschub in der Branche bewirken und kumuliert bis zu 85.000 Arbeitsplätze schaffen; dazu müssten politisch geleitete regulatorische Hürden beseitigt werden. Dies zeigt eine am 06.08.2021 veröffentlichte
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Die Hochwasser-Katastrophe in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen hat bundesweit zu einer Debatte über schnellere Klimaschutz-Maßnahmen geführt. Im Gespräch ist nicht nur ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kohleverstromung, sondern auch die notwendige Steigerung beim Bau neuer Windgeneratoren. Am 02.08.2021 wies der
Wenn sich fluoreszierende Farbstoffmoleküle perfekt aneinanderschmiegen, entsteht etwas völlig Neues – so Rainer Klose auf der
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