Gebäudewärme bis 2035 vollständig erneuerbar möglich
Greenpeace-Untersuchung des Wuppertal-Instituts zeigt Politikmix auf
Die Rufe nach Unabhängigkeit vom Gas werden angesichts der Sicherheitslage in Europa und der enormen Preissteigerung fossiler Brennstoffe immer lauter. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie des Wuppertal Instituts zeigt nun, dass eine vollständige Abkehr von fossilen Brennstoffen in diesem Sektor bereits in 13 Jahren möglichen wäre. Haushalte würden dabei sogar noch Kosten sparen, schreibt Marian Willuhn am 03.03.2022 auf pv magazine. weiterlesen…
Das Verfahren hat mehr als zwei Jahre gedauert – während dessen ließ Multimilliardär Elon Musk die riesige Fabrik auf einem 300 Hektar großen Grundstück in Grünheide auf eigenes Risiko planen und bauen, da er nur über vorläufige Genehmigungen verfügte. Nun ist die Genehmigung da und Ende des Monats soll die Produktion anrollen. Allerdings muss Tesla vorher noch rund 400 Auflagen erfüllen, um die Betriebserlaubnis zu erhalten, schrieb Sandra Enkhardt am 04.03.2022 auf
Am 05.03.2022 haben die Kreditanstalt für Wiederaufbau (im Auftrag der deutschen Bundesregierung), Gasunie (zu 100 % in niederländischem Staatsbesitz) und RWE ein
Die
Forschende des Instituts für Umweltchemie des Küstenraumes von Helmholtz-Zentrum Hereon untersuchten in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) sowie der Universität Aachen (RWTH) die zeitliche Veränderung der Schadstoffbelastung in der Nordsee. Dabei zeigte sich einer
MAN Energy Solutions wird in den kommenden Jahren bis zu 500 Millionen Euro in sein
1968 bildeten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 30 Ländern den „Club of Rome“, um die Zukunftsaussichten der Menschheit auszuloten. Am 02.03.1972 präsentierten sie die Untersuchung „Die Grenzen des Wachstums“. Viele taten den Appell zum Umdenken erst einmal als apokalyptisches Szenario, als Panikmache ab. Würdigungen von
Methanol-Reformer wandeln gut transportierbares Methanol in Wasserstoff um. Doch bestehen bei herkömmlichen Reformern noch einige Probleme – so entsteht beispielsweise Katalysatorabrieb. Ein neuartiger Methanol-Reformer aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM für die mobile Anwendung kann diese Herausforderungen – so eine
Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen enervis hat einen
Dieser Beitrag von Claudia Kleinert erschien am 27.02.2022 in der