Ungeregelter Betrieb alter Windenergieanlagen tötet viele Fledermäuse
Wirksamer Schutz wäre einfach umzusetzen
Fledermäuse lassen sich vor der Bedrohung durch Windenergieanlagen (WEA) wirksam schützen, wenn die Anlagen bei hoher Fledermausaktivität zeitweise abgestellt werden. Über eine derartige Betriebssteuerung lässt sich ein Fledermaus-freundlicher Betrieb der Anlagen erreichen. Dennoch laufen rund zwei Drittel der WEA in Deutschland ohne diese Regulierung, da darauf abgestimmte Leitlinien erst nach deren Inbetriebnahme verabschiedet wurden. Ein Wissenschaftsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) ermittelte exemplarisch, dass an derartigen alten WEA in zwei Monaten mehrere Hundert Tiere zu Tode kommen können – an Anlagen mit Betriebssteuerung, die vergleichend untersucht wurden, starb im selben Zeitraum keine einzige Fledermaus. In einem Aufsatz in Naturschutz und Landschaftsplanung schließt das Autorenteam am , dass der Betrieb alter WEA dringend dem aktuellen Regelwerk angepasst werden muss, um bedrohte Fledermäuse wirksam zu schützen und drohenden Bestandsrückgängen entgegen zu wirken. (Foto: Fledermaus – © Eduardo Ruiz auf Pixabay) weiterlesen…

Das Konzept des „
Trotz guter Ernteaussichten 2023 haben die Dürremonate Anfang des Jahres und die Trockenheit in den Jahren zuvor insgesamt den Böden zugesetzt. Dass es nun die vergangenen Wochen vermehrt geregnet hat, ist zwar wichtig – gleichzeitig erschweren die Niederschläge die Ernte und insbesondere Starkregenereignisse mindern zum Teil auch den Ertrag. Im fünften Teil seiner Serie zur #Trockenheit blickt der
Dem Atlantik droht ein Kreislaufkollaps – das würde ein noch größeres Klima-Chaos in Europa bedeuten, schreibt
Die zugrundeliegenden Prozesse sind komplex, folgen aber einfachen und vorhersehbaren Mustern: Die Strahlung der Sonne sowie Verdunstung und Luftbewegungen beeinflussen die Temperaturen an der Erdoberfläche. Diese ist ein wichtiger Indikator für den Klimawandel. Sie wird hauptsächlich durch Strahlung beeinflusst, Verdunstung und Luftbewegungen spielen aber ebenfalls eine Rolle. In einer neuen Studie zeigen Forschende des
Deutschland braucht Speicher für die Energiewende, nicht nur Knopfzellen oder kleine Photovoltaik-Heimbatterien, sondern auch Großspeicher. Für die ist der Markt aktuell noch schwierig, der Zubau geht eher langsam vonstatten. Doch dies könnte sich kurzfristig ändern, wie aktuelle Meldungen von Wirsol Roof Solutions und Eco Stor andeuten. Wirsol Roof Solutions will in Thüringen einen Batteriespeicher mit 13,41 Megawattstunden Kapazität realisieren. Eco Stor will im nächsten Jahr mit einem Großprojekt beginnen: 600 MWh sollen in Sachsen-Anhalt aufgebaut werden, berichtet Sandra Enkhardt am 04.08.2023 im Portal
Eine internationale Expedition mit dem Bohrschiff „JOIDES Resolution“ unter der Leitung von Professor Dr. Christian Berndt vom
Eine russische Hackergruppe hat über die
Ein Weltrekord beim Lösen von Erfüllbarkeitsproblemen gelang am am 27.07.2023 am