Chemisches Recycling von End-of-Life PET als Kreislaufwirtschafts-Baustein
Noch wird zu viel verbrannt
Deutschland gilt als Pionier bei der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft. Doch ein Blick auf die Recyclingquote von Kunststoffverpackungen für das Jahr 2020 zeigt: Da geht noch mehr. Mit einer Quote von 46,2 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. „In Deutschland gehen pro Jahr mehr als 500.000 Tonnen nicht mehr recycelbare Polyethylenterephthalat-Kunststoffabfälle (PET) unwiederbringlich verloren. Das entspricht einem Materialwertverlust von mehr als einer Milliarde Euro und wird zudem durch neues PET auf Basis von fossilen Rohstoffen ersetzt“, so Dr. Stephan Enthaler vom Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Hamburg (UHH). weiterlesen…

Dass Kreislaufwirtschaft sich für die Unternehmen auszahlt, war bisher umstritten. Es fehlten empirisch belastbare Studien über die ökonomischen Vorteile zirkulär wirtschaftender Unternehmen gegenüber der herkömmlichen, linear agierenden Konkurrenz. Jetzt haben
Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Holger Dau, Physiker der
Die Seminarreihe
Die chemische Industrie nutzt fossile Ressourcen wie Erdgas nicht nur energetisch, sondern auch stofflich. Auf dem Weg der Defossilisierung muss die Branche nicht nur Brennstoffe ersetzen, sondern auch auf eine alternative Rohstoffbasis umsteigen. Die von
Die Bundesregierung hat offenbar allen Protesten und Bedenken zum Trotz im Geheimen den Bau des LNG-Terminals auf Rügen im Hafen von Mukran beschlossen. Der Bund hat sich im monatelangen Streit festgelegt. Nach den Plänen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) soll die Flüssig-Erdgas-Station im Hafen Mukran auf Rügen entstehen. Das meldet der
Die
Neue Rohstoffalternativen verwenden, weniger Material und Energie in der Produktion einsetzen oder wertvolle Rohstoffe aus Abfällen wiedergewinnen: Es gibt verschiedene Methoden, mit denen die Industrie ihre Ressourceneffizienz verbessern, dadurch wertvolle Rohstoffe einsparen und gleichzeitig das Klima schützen kann. Mit der
Forscher der
OECD-Generalsekretär Mathias Cormann hat