Deutsch-französische Position zu EU-Gesetz über kritische Rohstoffe
Stärkung des Krisenmanagements, Prüfung und Bewertung bestehender Finanzierungsinstrumente, Gewährleistung weltweit gleicher Wettbewerbsbedingungen
Kritische Rohstoffe wie etwa verschiedene Metalle sind entscheidend für die grüne und digitale Transformation der EU. Der Krieg in der Ukraine hat deutlich gemacht, wie wichtig eine gesicherte Versorgung mit diesen kritischen Rohstoffen ist, um die Resilienz der europäischen Lieferketten insgesamt zu stärken. Gleichzeitig ist die Sicherung einer nachhaltigen Versorgung mit einer breiten Palette von Rohstoffen wichtiger denn je, während wir auf dem doppelten Weg in eine grüne und digitale Zukunft voranschreiten. Vor diesem Hintergrund wurden die kritischen Rohstoffe in einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich am 29.09.2022 in die sechs Sektoren aufgenommen, die in der Erklärung von Versailles vom März 2022 als strategisch eingestuft wurden. weiterlesen…

Erneuerbare Energien wirken klar preisdämpfend. Das zeigt eine Studie, die die Energiemarktexperten von
Eine 2021 gegründete Initiative namens
Zeitfenster 2022 aus
Belgien hat den ersten der sieben pannenreichen Atomkraftwerke des Landes vom Netz genommen, obwohl es im Brüsseler Regierungskabinett ein letztes Aufbäumen gegen die Abschaltung gab. Am 23.09.2022 nahm das
Ein hoher Durchsatz in der Produktion von Silizium-Solarzellen ist wichtig, um Herstellungskosten zu senken und Lieferengpässe beim Photovoltaik-Ausbau in Deutschland und weltweit abzumildern. Ein Konsortium aus Anlagenbauern, Messtechnikherstellern und Forschungsinstituten erarbeitete deshalb unter
Die Zukunft ist digital – aber die digitale Ökonomie trägt aktuell nicht dazu bei, das die im Rahmen der Pariser Klimakonferenz COP21 2015 festgelegte 1,5-Grad-Grenze nicht überschritten wird. Das droht nämlich, so der Bericht „
Mehr Stromnachfrage, weniger fossile Kraftwerke, aber (noch) zu wenig Erneuerbare Energien: Die Energiewende verändert die Struktur der Stromversorgung in Deutschland. Mögliche Folgen für die Versorgungssicherheit zeigt eine
Laut einem am 30.09.2022 veröffentlichten
„Industrie- und Schwellenländer müssen zusammenarbeiten, um den emissionsintensiven Industriesektor zu dekarbonisieren und die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Deutschland und die anderen G7-Staaten haben sich zwar verpflichtet, die Schwellenländer bei der Bekämpfung des Klimawandels über die internationale Klimafinanzierung zu unterstützen, es bleibt jedoch abzuwarten, wie diese Unterstützung erfolgreich umgesetzt werden kann“, schreiben Heiner von Lüpke, Catherine Marchewitz, Karsten Neuhoff, Charlotte Aebischer und Mats Kröger im