Leitsystem zur zielgerichteten Katalysator-Entwicklung konzipiert
Neues Konzept zur Katalysator-Forschung
Überall werden Stoffe durch chemische Reaktionen gewandelt – etwa im menschlichen Körper zur Energieversorgung, im Auto zur Abgasreinigung oder in der chemischen Industrie für Düngemittel, Fein- und Basischemikalien. Um diese Reaktionen möglichst effizient, das heißt unter geringem Energieaufwand, und möglichst selektiv, also ohne Nebenreaktionen, ablaufen zu lassen, sind sehr häufig Katalysatoren im Einsatz. Kurz gesagt:
Durch Katalysatoren können Produktionskosten gesenkt und Schadstoffe gemindert werden. Einem Forschungsteam um die Arbeitsgruppe „Materialien für innovative Energiekonzepte“ unter der Leitung von Prof. Marc Armbrüster, Inhaber der Professur Materialien für innovative Energiekonzepte an der Technischen Universität Chemnitz, sowie des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden um Prof. Juri Grin ist es nun gelungen, die intrinsischen Beiträge zur katalytischen Aktivität getrennt voneinander zu untersuchen. Dadurch können effektive Katalysatoren zielgerichtet und somit schneller entwickelt werden. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Forscher im Journal of the American Chemical Society (JACS). weiterlesen…

Mit den Auswirkungen auf Umwelt und Natur durch kürzere und vereinfachte Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Bau von Flüssiggas-Terminals hat sich der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz in seiner Sitzung am 18.05.2022 befasst, berichtet der
In einer am 19.05.2022 veröffentlichten neuen Expertise des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 unter dem Titel „Open Source als Innovationstreiber für Industrie 4.0“ zeigen das
Kieselalgen sind die wichtigsten Produzentinnen von pflanzlicher Biomasse im Ozean und tragen dazu bei, Kohlendioxid aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean zu transportieren und somit unser Klima zu regulieren. Weil Kieselalgen für den Bau ihrer Schalen nicht auf Kalk, sondern auf Kieselsäure angewiesen sind, galten sie bisher als Gewinnerinnen der Ozeanversauerung durch die zunehmende Aufnahme von CO2, welche die Kalkbildung erschwert. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigen in einer in
Die G7-Staaten können in drei Jahren 18 Prozent ihres Gasverbrauchs einsparen – ohne auf Atomkraft, Biomasse oder Kohle zu beharren oder die industrielle Produktion zu reduzieren. Das zeigt eine
Mitglieder des
Die Energiewende nimmt weltweit immer mehr Fahrt auf – der umfangreiche
Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat sich – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – am 16.05.2022 in einer öffentlichen Anhörung mit einem
Nachdem die Preise auf dem EU-Kohlenstoffmarkt im Jahr 2021 in die Höhe geschossen sind, ergreifen die EU-Hauptstädte nun die Chance für eine Reform, da die Diskussionen in Brüssel über die vorgeschlagene Überarbeitung der EU-Richtlinie über das Emissionshandelssystem (ETS) noch andauern wird, schreibt
Wissenschaftler des