IÖW untersucht Energy Sharing
90 Prozent der Haushalte könnten Teil der Energiewende werden
Wenn das Konzept Energy Sharing aus dem EU-Recht in nationales Recht umgesetzt würde, könnten 90 Prozent der Haushalte in Deutschland von günstigeren Strompreisen profitieren. Dafür ist ein Marktrahmen gefragt, der den Zusammenschluss von Bürgern in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften ermöglicht, damit diese Wind- und Photovoltaikanlagen errichten und den erzeugten Strom gemeinschaftlich über das Verteilnetz nutzen können. Wie ein solches Energy Sharing ausgestaltet werden kann, beschreibt das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) am 03.05.2022 in einem Konzeptpapier. Auf dieser Grundlage hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Bündnisses am 03.05.2022 eine Potenzialstudie für Energy Sharing vorgelegt. weiterlesen…

Welche Chancen und Risiken stecken in den sogenannten negative Emissionen, mit denen wir der Atmosphäre CO2 entziehen könnten? Forschende des Netto-Null-2050 Clusters der Helmholtz-Klima-Initiative haben unter Federführung von Wissenschaftlern des
Mit der Reform des EEG soll sich die Vergütung für Solarstrom rund verdoppeln – wenn der komplette Strom ins Netz eingespeist wird. Wer davon profitieren möchte, muss aber mit der Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage noch bis 2023 warten. Oder schon vor der Bestellung eine komplizierte Übergangsregel beachten,
Laut Berechnungen von
Der niederländische
Deutschland will (muss) künftig mehr auf erneuerbare Energien setzen. Weg von fossilen Rohstoffen – vor allem denen aus Russland. Grüner Wasserstoff soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Konnte die Klimakrise bisher nicht den nötigen Druck ausüben, die Energiewende zügig voranzutreiben, scheint jetzt vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine ein höheres Tempo zu herrschen. Zitate aus einer
Die intelligente Nutzung von erneuerbaren Energien und digitale Werkzeuge für den Betrieb von Ökostromanlagen stehen im Mittelpunkt der
Um die besonders günstigen Eigenschaften von Perowskit-Halbleitern für Solarzellen zu erklären, kursieren verschiedene Hypothesen. So sollten Polaronen oder auch ein gigantischer Rashba-Effekt eine große Rolle spielen. Ein Team hat mit
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und der Indische Energieminister R.K. Singh haben am 02.05.2022 eine Vereinbarung zur Deutsch-Indischen Wasserstoffkooperation unterzeichnet. Die Vereinbarung im Rahmen der Deutsch-Indischen Regierungskonsultationen unterstreicht den Willen beider Länder, in den Bereichen Erzeugung, Weiterverarbeitung, Anwendung und Transport von grünem Wasserstoff eng zu kooperieren. (Bild: Synthetische Kraftstoffe: Zapfhähne für OME, H2 und Solarstrom – Montage © PPP Schlögl, MPI CEC)
Um die globalen Klimaziele umsetzen zu können, muss der Kohleausstieg bald verwirklicht werden. Jedoch ist die Energiewende nicht nur eine technische Herausforderung, sondern die hieraus resultierenden Kosten und den Nutzen müssen ausgewogen verteilt werden. Zudem müssen alle Beteiligten im Transformationsprozess eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund hat das Wuppertal Institut die „