PTB: Neue Methode zur Bestimmung atomarer Lebensdauern
Bisher längster angeregter elektronischer Zustand gemessen – wichtig für grundlegende Fragen der Atomphysik
Wenn ein angeregtes Atom schnell wieder in seinen Grundzustand zurückfällt, ist seine Lebensdauer verhältnismäßig leicht zu messen. Ganz anders, wenn das Atom lange im angeregten Zustand verweilt. Dann war sie bisher nur mit enormem Aufwand festzustellen. Jetzt haben Forschende der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) erstmals diese Messaufgabe gelöst. Mit einem völlig neuen experimentellen Ansatz hat das Team die Lebensdauer des ersten angeregten Zustands eines einzelnen Ytterbium-Ions zu 1,58(8) Jahren ermittelt. Das ist mehr als 6000-mal länger als die längste bisher gemessene Lebensdauer eines elektronischen Zustands. Die Methode, die das Team in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters beschreibt, hat große Bedeutung für grundlegende Fragen der Atomphysik und die Entwicklung optischer Atomuhren. und die Entwicklung optischer Atomuhren. (Grafik: Im neuen Verfahren (re.) induziert ein Laser schnelle Oszillationen – das ermöglicht alternative Bestimmung der Lebensdauer – © ptb.de, CC BY 4.0) weiterlesen…

Das
Zahlreiche EU-Staaten, auch Grüne, Fridays for Future und andere NGO fordern unentwegt, Verbrennungsmotoren zu verbieten. Es hätte aber schwerwiegende Folgen für viele tausende Arbeitsplätze
Entlang einer molekularen Leiter aus Hunderten von Benzolringen bewegen
Das Bundesumweltministerium (BMU) ist das jüngste unter den Bundesressorts. Es wurde im vergangenen Sommer gerade 35 Jahre alt. Seine Existenz verdankt es keinem weisen Ratschluss der damaligen Bundesregierung. Der konservative Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hatte es jahrelang vermocht, alle Forderungen der Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Grünen nach einem eigenständigen Umweltministerium abzuwehren.
Die Politik der kleinen Schritte war ja eigentlich Merkels Markenzeichen. Die neue Ampelregierung will nun mehr Fortschritt wagen, also deutlich mutigere Schritte nach vorn gehen. Und: Die Richtung stimmt. Anders als früher, wo man gern nach zwei Vorwärtsschritten drei Schritte rückwärts einlegte, soll es jetzt nur eine Richtung geben: nach vorne. Der Koalitionsvertrag trägt die Handschrift einer echten Modernisierung für mehr Klimaschutz und ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur bisherigen Politik. (Foto: Claudia Kemfert – © DIW)
Im neuen Impulsbericht „Industrie 4.0-Forschung für die Gestaltung der Zukunft“ stellte der
Die Wärmewende hat im Gegensatz zur Energiewende bisher nur langsam Fahrt aufgenommen. Unsere Wohnungen beheizen wir überwiegend noch ineffizient und klimaschädigend mit Gas und Öl. Ein „Weiter so“ ist keine Option. Doch auf eine behaglich warme Wohnung muss niemand verzichten. Autor Reinhard Klopfleisch spürt in seinem
Ein am 26.11.2021 durch die britische
Eine internationale Gruppe von Forschenden unter Leitung des