Vorzeitiges Aus für halbe Million Solaranlagen
„Wirtschaftliche Dimensionen der Diskriminierung“
In den kommenden zehn Jahren droht die Stilllegung von einer halben Million noch funktionsfähigen Solarstromanlagen in Deutschland. Dies geht aus einem am 16.11.2020 veröffentlichten EUPD-Gutachten hervor. Im Auftrag der Solar- und Speicherbranche untersuchten die Bonner Marktforscher von EUPD-Research, welche Auswirkungen der vorliegende Gesetzesentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weiterbetrieb ausgeförderter Solarstromanlagen hat. weiterlesen…
Die Bundesregierung hat in ihrer Gegendarstellung auf die Ausschussempfehlungen des Bundesrats zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) reagiert. In ihrer Gegenäußerung hat sie viele der konkreten Forderungen aus den Ländern abgelehnt. Der
Die
Der
ndustrie, Handel und Marktforscher warnen gemeinsam davor, dass künftig weniger Unternehmer von der Möglichkeit Gebrauch machen könnten, klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Firmendach zu ernten. Bei einer Umsetzung der derzeitigen Regierungspläne zur Novelle des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) werde die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage für viele Unternehmen unattraktiv. Bis 2030 entstünde für die Solarwirtschaft in diesem Zusammenhang ein Schaden in Höhe von über drei Milliarden Euro. Hinzu kämen Gesundheits- und Klimafolgeschäden in Höhe von 4,5 Milliarden Euro durch damit verbundene Einschnitte beim Klimaschutz. Dies ist das zentrale Ergebnis einer am 03.11.2020 von
Bei der ersten Lesung der EEG-Novelle im Bundestag – eine halbe Stunde am 29.10.2020 sind die kritischen Punkte nur angerissen worden – die Novelle wurde an den Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen – so Petra Hannen in
Der
Das Bundeskabinett hat am 23.09.2020 die von
Sandra Enkhardt sortierte am 23.09.2020 für