Weitere Echos auf Altmaier10

Unterschiedliche Reaktionen auf Altmaiers 10-Punkte-Programm
Echo fortgesetzt

Der energiepolitische Sprecher Hans-Josef Fell der Grünen im Bundestag, nannte das 10-Punkte-Programm von Bundesumweltminister Peter Altmaier „für den weiteren Ausbau der Erneurbaren äußerst gefährlich“, der Bundesumweltminister arbeite „schon jetzt an der Abschaffung der Einspeisevergütung, dem wichtigsten Fundament für den Ausbau des Ökostroms und dem Gelingen der Energiewende. Seine Analysen, dass der Ausbau nur unter Wettbewerbsbedingungen stattfinden kann, ist falsch, da es immer noch keine vollständige Umlegung der externen Schadenskosten von Atom-, Kohle- und Erdgasstrom gibt.“ weiterlesen…

Wärmepumpe hat Geburtstag

Mittelständler als Pionier

Ein Marktjubiläum innovativer Technik zur Umrüstung auf erneuerbare Energien geht in diesen Wochen fast unbemerkt über die Bühne – die 500.000. Installation einer Wärmepumpe unter deutschen Dächern. Einiges spricht dafür, dass sie von ihrem Pionier Stiebel Eltron stammt. Zwar zogen nach Einführung dieses Stücks deutscher Ingenieurskunst in der Ölkrise vor 40 Jahren andere Hersteller nach, doch noch immer stammt etwa jede dritte der installierten Anlagen aus den Fertigungsstätten des Marktführers in Holzminden. Und auch für die Zukunft sieht es nach kräftigem Zuwachs aus. weiterlesen…

Allen recht getan… Reaktionen auf Altmaier10

Unterschiedliches Echo auf Altmaiers 10 Punkte

Für den BDI ist der 10-Punkte-Plan Altmaiers ein positiver Beitrag zur energie- und klimapolitischen Diskussion. „Die Philosophie, Energiewende und Klimaschutz gemeinsam mit der Wirtschaft zum Erfolg zu führen, wird vom BDI ausdrücklich begrüßt.“ Das Bekenntnis zu intakten Wertschöpfungsketten als Grundvoraussetzung für energie-, klima- und wirtschaftspolitische Erfolge unterstütze der Bundesverband der Deutschen Industrie „voll und ganz. Positiv finden wir auch, dass der Bundesumweltminister die Themen Bürgerbeteiligung und Transparenz zu einem seiner Schwerpunkte machen will.“ (BDI) weiterlesen…

Altmaiers 10 Punkte

Altmaiers Motto: „Mit neuer Energie“

Der Bundesumweltminister legte in der Berliner Bundespressekonferenz seine angekündigten 10 Punkte vor. Er habe sich seit seiner Ernennung versucht, sich  „einen umfassenden Überblick über Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen.“ Dazu habe er bereits zehn Bundesländer besucht, mit mehr als dreihundert Gesprächen und Begegnungen mit Bürgern, Parlamentariern, Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften, darunter Energieerzeuger und Netzbetreiber. Beim Weltgipfel in Rio und bei Sitzungen der EU-Umweltminister, bei Gesprächen in Brüssel und beim Petersberger Klimadialog habe er „den Austausch mit wichtigen Akteuren der europäischen und internationalen Umweltpolitik gesucht“. weiterlesen…

BEE-Präsident: Kostendiskussion immer absurder

Schütz: Erneuerbare Energien senken Bördenstrompreise, verringern Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und erhöhen hiesige Wertschöpfung

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) übte scharfe Kritik an den ständigen Behauptungen aus der schwarz-gelben Regierungs-Koalition, der Ausbau regenerativer Energien führe zu unbezahlbaren finanziellen Lasten. BEE-Präsident Dietmar Schütz stellte fest: „Die aktuelle Kostendiskussion wird immer absurder. Eine sachliche Auseinandersetzung mit Kosten und Nutzen der erneuerbaren Energien findet in der Öffentlichkeit kaum noch statt. Statt dessen warnen die Gegner der Energiewende in schrillen Tönen vor explodierenden Preisen und dem Aus für die deutsche Wirtschaft“. weiterlesen…

AEE: Was kostet die Energie-Wende?

Studienvergleich zeigt: Schätzungen hängen von Annahmen über künftige Preise fossiler Energieträger ab

Die aktuelle energiepolitische Diskussion kreist immer wieder um die Frage, wie teuer die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Quellen wird. Im Umlauf sind sehr unterschiedliche Einschätzungen, ob der Ausbau der Erneuerbaren Energien ein volkswirtschaftlicher Gewinn oder eine Belastung wird. Die Bewertung hängt insbesondere davon ab, wie die Kostenentwicklung der fossilen Energieversorgung prognostiziert wird. „Nur wer die zukünftigen Preise von Öl, Gas und Kohle nicht unterschätzt, kann den ökonomischen Nutzen der Erneuerbaren Energien richtig beurteilen“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. weiterlesen…

Bundestag: Kurzmeldungen zur Energie

Energieversorgung

Aus den Erfahrungen anderer EU-Mitgliedstaaten mit abschaltbaren Lasten (temporäre Abschaltung energieintensiver Unternehmen) im Bereich der Energieversorgung können nur teilweise Lehren für eine entsprechende Regelung in Deutschland gezogen werden. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/10417) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/10234). Dies könnte laut Fraktion ein wichtiger Baustein innerhalb der Energiewende sein und zur Netzstabilität beitragen. weiterlesen…

Neues Onlineportal „energiezukunft.eu“

Eng verzahnt mit naturstrom-Kundenmagazin energiezukunft“

Mit dem neuen Onlineportal energiezukunft.eu bietet der Ökostromanbieter naturstrom ab sofort ein Nachrichten- und Hintergrundmagazin rund um alle Themen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Eine eigene Redaktion liefert tagesaktuelle Meldungen, Hintergrundberichte und Reportagen. weiterlesen…

BEE: Kosten der Energiewende gerechter verteilen

Privathaushalte, Handel und Gewerbe tragen Hauptlast, Industrie profitiert

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die wiederholte Darstellung, der Ausbau regenerativer Energien lasse die Strompreise explodieren oder gefährde gar die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland. „Die Strompreise für Großverbraucher sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken und liegen aktuell auf dem Niveau des Jahres 2005“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Allein der börsenpreissenkende Effekt der Erneuerbaren Energien entlaste die Industrie derzeit um jährlich 1,5 Milliarden Euro. Hinzu komme der geringe Preis für CO2-Zertifikate, der die Strompreise für Großverbraucher ebenfalls sinken lasse. weiterlesen…

Energiegenossenschaften investieren 800 Millionen Euro in Energiewende

Privatpersonen betreiben 40 Prozent der Anlagen für Erneuerbare Energien
Mehr als 80.000 Bürger in Kraftwerks-Genossenschaften

Immer mehr Menschen beteiligen sich an Genossenschaften zum Ausbau Erneuerbarer Energien und treiben damit die Energiewende voran. Aktuell halten mehr als 80.000 Bürger in Deutschland Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Zumeist handelt es sich dabei um Solaranlagen, an denen sich Bürger bereits mit kleinen Beträgen beteiligen können. weiterlesen…