Bessere Rahmenbedingungen erforderlich
BEE legt Szenario 2030 zur Umsetzung des 65%-Ziels vor
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) legt in einer Szenariorechnung vor, welche Ausbaupfade für Erneuerbare Energien im Stromsektor notwendig sind, um das 65%-Ziel zu erreichen. Die Bundesregierung hat sich mit dem Koalitionsvertrag Klimaschutzziele für 2030 gesetzt. Um das Sektorziel im Stromsektor zu erreichen, soll bis 2030 der Anteil Erneuerbarer Energien auf 65 Prozent gesteigert werden. „Diese Zielsetzung wurde zudem von der Kohlekommission als dezidierter Bestandteil des Gesamtbeschlusses zum Kohleausstieg und entsprechender Strukturwandelmaßnahmen bestätigt“, betonte Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). (Foto: Strommasten und Windenergie bei Nauen, Brandenburg – © Dieter Fichtner für Solarify) weiterlesen…
Sechs der sieben Umweltminister der G7-Staaten haben sich am 06.05.2019 im französischen Metz dazu bekannt, bis zum kommenden Jahr langfristige Klimastrategien und nachgebesserte Klimaziele für 2030 vorzulegen. Nur die USA sind nicht mit im Boot. Die
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Reisen mit dem Flugzeug sind besonders klimaschädlich. Wer da sein Gewissen beruhigen will, spendet für Projekte, mit denen der CO2-Ausstoß kompensiert wird. Doch was geschieht mit dem Geld und was bringt das wirklich? Die Kompensation selbst ist theoretisch ganz einfach, es braucht nur ein paar Klicks. Das Komplizierte ist, den richtigen Anbieter zu finden. Weltweit gibt es Hunderte. In Deutschland hat das Umweltbundesamt eine Liste mit 27 Dienstleistern zusammengestellt, darunter
Am heutigen Samstag, dem 27. April, findet der Tag der Erneuerbaren Energien statt, an dem bundesweit Akteure ihre Beiträge zum Klimaschutz präsentieren, die sie mit Erneuerbaren Energien leisten. In diesem Jahr rufen die Verbände der Erneuerbaren Energien – so auch der
Jeden Tag Schnitzel und Erdbeeren im Winter: Das muss nicht sein. Denn was nur die Wenigsten wissen: Ein Drittel unseres ökologischen Fußabdrucks entsteht rund ums Essen. Zwei Städte im Allgäu und Breisgau wollen das ändern – ganz ohne Vorschriften. KERNiG steht für: „Kommunale Ernährungssysteme als Schlüssel für städtische Nachhaltigkeit“. Das Projekt wird vom
Die seit kurzem weltweit aktive