CO2-Abgabe findet unerwartete Sympathisanten
Sogar Ölmultis spenden, nicht ohne Hintergedanken
„Ölmultis laufen inzwischen mit fliegenden Fahnen in das Lager der Klimaschützer über,“ textete Daniel Wetzel am 25.05.2019 in der Welt. Am 22.05.2019 haben sich im US-Kongress Vertreter von mehr als 70 Unternehmen mit Parlamentariern getroffen und forderten eine Steuer auf CO2-Emissionen zur Bekämpfung des Klimawandels, die in Form einer „CO2-Dividende“ an die Bürger zurückgezahlt werden solle. Laut Aussage eines Senators könnte eine überparteiliche Gesetzgebung, die einen solchen Plan enthält, binnen Wochen eingeführt werden. weiterlesen…
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Einen „scheinbar kontraintuitiven Ansatz“ nennt
Fast 40 Prozent aller europäischen Patente im Bereich Klimaschutz stammen aus Deutschland, teilte die Bundesregierung aus Anlass des Kongresses
Kein Mitgliedsland der EU erhebt bislang Steuern auf den Flugzeugtreibstoff Kerosin. Dabei hätte eine Besteuerung nicht nur positive Effekte für den Klimaschutz, sondern würde den Staaten unterm Strich auch wirtschaftlich nutzen, dies zeigt eine Studie der Europäischen Kommission, die bislang unter Verschluss gehalten und nun von der Umweltschutzorganisation
Inspiration statt Frustration, Handeln statt Lähmung – dies will das Konzept des „Carbon Handprint“ schaffen, indem es positive Auswirkungen von Klimaschutz sichtbar und erzählbar macht. Denn auch wenn Informationen über Klimasünden wichtig sind, wirken sie häufig eher demotivierend. Wer sich intensiver mit Klimaschutz beschäftigt, stößt rasch auf den sogenannten „
Beim 10. Petersberger Klimadialog am 14.05.2019 in Berlin (siehe
„Der Klimaschutz sichert Arbeit und Wertschöpfung in Deutschland. Die
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