Vom Musterknaben über den Vorreiter auf den vorletzten Platz
Europäischer Vergleich der Energie- und Klimapläne für 2030
Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken, versichert jedenfalls Bundeskanzlerin Merkel immer wieder. Doch ihr dürftiger Klimaplan kommt im EU-Vergleich schlecht weg. Umweltschützer haben den EU-Ländern für ihre Ambitionen beim Klimaschutz ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. „EU-Länder haben noch die Chance, ihre Klimapläne zu verbessern,“ steht über der von der European Climate Foundation (ECF) bei Ecologic Institute und Climact in Auftrag gegebenen Untersuchung. Sie ist Teil der Net-Zero 2050 Serie, einer Initiative der ECF mit Beiträgen eines Konsortiums von Experten und Organisationen. weiterlesen…
Was hat unsere Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Jede Menge: Bestimmte Lebensmittel sind beispielsweise wegen ihrer Herstellung ausgesprochen schlecht fürs Klima. Für die
Das Ziel, zukünftigen Generationen einen intakten Planeten zu hinterlassen, muss wieder Prinzip des politischen Handelns werden, forderte auch die
Die oftmals geäußerte Befürchtung, dass der Klimaschutz Industrie aus dem Land treibt, wird durch eine Auswertung der vertraulichen „Mikrodatenbank Direktinvestitionen“ der Deutschen Bundesbank entkräftet: Es gibt bislang kaum Belege dafür, dass deutsche Unternehmen, deren CO2-Ausstoß über den EU-Emissionshandel limitiert wird, darauf mit dem Aufbau von Produktion außerhalb der EU reagieren. Die Studie wurde unter Federführung des
Fast zwei Drittel der Wahlberechtigten (62 Prozent) halten eine CO2-orientierte Reform der Abgaben, Umlagen und Steuern auf Energie grundsätzlich für sinnvoll. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von
Auch wenn sich die Minister noch nicht in allen Punkten geeinigt haben, gaben Bundesbau- und -wirtschaftsministerium den seit eineinhalb Jahre überfälligen Entwurf für das Gebäudeenergiegesetz am 29.05.2019 in die Verbändeanhörung. Mögliche Änderungen könnten geplante und bereits genehmigte Immobilien-Projekte unwirtschaftlich machen, warnte
„Nun also doch: Deutschland will nicht länger hinterherhinken in Sachen Klimaschutz. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich beim Petersberger Klimadialog vor gut zwei Wochen nach langem Zögern dem französischen Präsidenten angeschlossen. Deutschland soll also endlich konsequent den Pfad der Klimaneutralität beschreiten und die Wirtschaft spätestens ab dem Jahr 2050 komplett dekarbonisiert sein. Man könnte auch sagen: Es gibt ein neues Ziel, weil jetzt schon klar ist, dass das alte verfehlt wird. Denn zur Erreichung der Pariser Klimaziele bis zum Jahr 2020 wird es kaum reichen.
„Die Kosten für Erneuerbare Energien erreichten im vergangenen Jahr wieder neue Tiefststände. Solar- und Windkraft haben sich für viele Standorte und Märkte zur günstigsten Energiequelle entwickelt, wobei die Kostensenkungen bis in das nächste Jahrzehnt hinein anhalten werden,“ schreibt IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera im Vorwort seines
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