Richtig rechnen!

Gegen die Unvollständigkeit der betrieblichen Finanzbuchhaltung

Das Titelbild des Buches „Richtig rechnen!“ von Christian Hiß, Vorstand der Regionalwert AG, nimmt sich selbst auf den Arm – „Erbsenzähler…“. Doch der Untertitel „Durch die Reform der Finanzbuchhaltung zur ökologisch-ökonomischen Wende“ stellt klar, worum es HIß geht: Weil „ökologische und soziale Nachhaltigkeit in unserer kapitalistisch orientierten Welt meist an letzter Stelle“ kommen – nach dem Motto: „Wir können uns Natur- und Umweltschutz und soziale Leistungen erst dann erlauben, wenn das Wirtschaftliche stimmt,“ beginnt er an einem ungewöhnlichen Ende: Der Finanzbuchhaltung. weiterlesen…

Mehr als 70 Prozent der Treibhausgase durch Konsumentscheidungen

BMUB-Tagung: Verbraucher – Macht – Nachhaltigkeit

Mehr als 70 Prozent der Treibhausgase in Europa – und auch in Deutschland – werden direkt oder indirekt durch Konsumentscheidungen verursacht. Besonders groß sind diese Belastungen in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Ernährung. Die Frage, wie diese Belastungen durch bewusstere Konsumentscheidungen gesenkt werden können, stand am 13.07.2015 im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eingeladen hatte. weiterlesen…

Forschen für die Zukunftsstadt

Perspektive Erde – In der Stadt der Zukunft: Intelligent – klimafreundlich – ökologisch?

Immer Menschen ziehen in urbane Ballungsräume. Im Jahr 2050, so prognostizieren die Vereinten Nationen, leben drei Viertel der Weltbevölkerung in Städten. Schon jetzt werden in den Metropolen 70 Prozent der von Menschen erzeugten Treibhausgase ausgestoßen und 75 Prozent der Energie verbraucht. Damit ist klar: Die Städte stehen vor großen ökologischen und sozialen Herausforderungen. Die neue FONA-Publikation zur Nachhaltigkeitsforschung. weiterlesen…

Umwelt nach wie vor Grund zur Besorgnis

Konferenz „Erfolgreicher Wandel zur Nachhaltigkeit“: Nachhaltige Entwicklung erfordert auch einen gesellschaftlichen Wandel

Die aktuellen ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen machen einen umfassenden gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit notwendig. Inzwischen ist klar, dass engagierte Ziele, Szenarien und einzelne Instrumente sowie Technologieentwicklungen allein nicht ausreichen. Trotz großer Erfolge der deutschen Umweltpolitik gibt die Situation der Umwelt nach wie vor Grund zur Besorgnis – so das BMUB in einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem UBA. weiterlesen…

Merkel vor RNE – Jahr der Nachhaltigkeit?

Kanzlerin: Chancen für Paradigmenwechsel nutzen – Rede beim Rat für Nachhaltige Entwicklung

2015 könnte zum Jahr der Nachhaltigkeit werden. In ihrer Rede im Rahmen der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung hat Bundeskanzlerin Merkel am 02.06.2015  ihre Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass die G7 „ihrer besonderen globalen Mitverantwortung Rechnung tragen“. So vermeldet es eine Mitteilung des Bundespresseamtes. Solarify dokumentiert die Rede im Wortlaut. weiterlesen…

Nachhaltigkeit muss ins Grundgesetz

Bachmann, Töpfer, Weizsäcker einer Meinung im PBNE

Nachhaltigkeit soll im Grundgesetz verankert werden, lautete die einhellige Experten-Meinung in einem öffentlichen Symposium des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung mit mehr als hundert Gästen am 20.05.2015, unter Vorsitz von Andreas Jung (CDU/CSU). Es sprachen Ernst Ulrich von Weizsäcker, ehemaliger Vorsitzender des Umweltausschusses im Bundestag, der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer und auch Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für nachhaltige Entwicklung. weiterlesen…

Bundesregierung forciert nachhaltige Stadtentwicklung

Nachhaltige Entwicklung entscheidet sich in Städten

Die Bundesregierung wird das Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“ verstärkt aufgreifen und ihr Engagement im nationalen wie im internationalen Bereich in einem neuen Interministeriellen Arbeitskreis unter Leitung des Bundesumwelt- und Bauministeriums bündeln. Dort sollen Themen wie soziale Stabilisierung, ökologischer Umbau, städtische Infrastrukturen und die Sicherung der Handlungsfähigkeiten der Städte ebenso zur ressortübergreifenden Beratung auf die Tagesordnung kommen wie der deutsche Beitrag zur internationalen Urbanisierungs-Diskussion. Die Einrichtung des Gremiums hat der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung am 30.03.2015 beschlossen. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützen die Initiative. weiterlesen…

„Wandel zu einem wesentlich nachhaltigeren Wirtschaften weltweit beschleunigen“…

…und: „Die Reichtümer unserer Erde teilen, damit alle Menschen ein Leben in Würde führen können
Zwei Bundestagsreden zur Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Reden der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Barbara Hendricks und Gerd Müller, zur deutschen Position für die Verhandlungen über die Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung vor dem Deutschen Bundestag am 26.02.2015 in Berlin. Solarify dokumentiert den Wortlaut der beiden Reden zum gleichen Thema. weiterlesen…

Neumarkt: Nachhaltigkeit neu gelernt

Deutscher Nachhaltigkeitspreis nachgeprüft – erfolgreich

2012 hatte Neumarkt (Oberpfalz) den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden gewonnen und sich damit 35.000 Euro Preisgeld der Allianz Umweltstiftung gesichert. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit neu lernen“ werden damit Mikroprojekte zur Nachhaltigkeit gefördert. Jetzt zogen Stadt und Stiftung Bilanz und stellten die neuen Projekte des Programms vor. weiterlesen…

DUH: Mehrweg noch umwelt- und verbraucherfreundlicher

Mehrweg-Innovationspreis verliehen – Bad Dürrheimer Mineralbrunnen und Haaner Felsenquelle setzen neue Maßstäbe bei Glas-Mehrweg – Cup Concept erhält Auszeichnung für sicherheitsoptimierten Mehrwegbecher

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) haben am 04.12.2014 zum sechsten Mal den Mehrweg-Innovationspreis verliehen. Drei Unternehmen erhielten eine Auszeichnung für richtungsweisende Weiterentwicklungen von Mehrwegverpackungen: Die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH & Co. KG Heilbrunnen, die Haaner Felsenquelle, staatl. anerkannte Heilquelle GmbH sowie die Cup Concept Mehrwegsysteme GmbH. weiterlesen…