DBFZ-Studie „Wasserstoff auf Basis von Biomasse“

Bereitstellungsrouten Biowasserstoff  identifiziert

Der global steigende Energiebedarf und wachsendes Mobilitätsbewusstsein verlangen im Transportsektor verstärkte Anforderungen an eine nachhaltige Bereitstellung von Energieträgern. Im Zusammenhang mit einer brennstoffzellenbasierten Mobilität stellt die Produktion von Wasserstoff auf der Basis von Biomasse einen wichtigen Bereitstellungpfad dar. In einer Studie hat das Deutsche Biomasseforschungszentrum verschiedene Bereitstellungsrouten für Biowasserstoff identifiziert, analysiert und bewertet. Die Studie ist jetzt in der Projektdatenbank des DBFZ verfügbar. weiterlesen…

Energiepark Mainz plant bisher größte Elektrolyse-Anlage

Windstrom als Wasserstoff speichern

In Mainz soll bis 2015 ein Energiepark entstehen. Die Idee: überschüssigen Strom aus Windenergie als Wasserstoff zwischenspeichern (P0wer-to-Gas). Dieser kann als Treibstoff, zur Wärmeerzeugung und zur Rückverstromung genutzt werden. Eine Elektrolyse-Anlage soll bis zu sechs Megawatt Strom aufnehmen und Schwankungen im Verteilnetz ausgleichen. Damit wäre sie die bisher größte Anlage ihrer Art. weiterlesen…

Erstes Wasserstoff-Serienauto

Teure Brennstoffzelle

Hyundai prescht bei der Brennstoffzelle voran und bringt die neue Antriebstechnologie als erster Hersteller serienmäßig. Beinahe jedenfalls, denn den Wasserstoff-iX35 gibt es noch nicht zu kaufen. 1.000 Autos wollen die Koreaner bis 2015 auf die Straße bringen, die meisten in Europa, sagt Produktmanager Christian Löer.
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„Wasserstoff angemessen berücksichtigen!“

Forderungen der Wasserstoffgesellschaft Hamburg zur Bundestagswahl

Die Mitgliederversammlung der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg hat am 04.06.2013 ein Positionspapier verabschiedet, das die Bedeutung des Wasserstoffs im Rahmen der Energiewende unterstreichen, die Rolle Hamburgs als Wasserstoff-Hochburg hervorheben soll und politische Forderungen zur Bundestagswahl am 22.09.2013 formuliert. Solarify liegt der Entwurf vor – Ausschnitte. weiterlesen…

Grundlagenforschung zur Wasserspaltung in Magdeburg

Forschergeist in Sachsen-Anhalt: „Hier kann ich etwas gestalten und aufbauen!“

Sachsen-Anhalt ist reich an Forschungs- und Wissenschaftsstandorten, die gute Aussichten für kluge Köpfe bieten. Besonders die Landeshauptstadt Magdeburg zieht mit ihrer Universität, der Hochschule und zahlreichen weiteren Forschungseinrichtungen Tausende Studierende an. Gefördert wird dies durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der die Infrastruktur der Hochschulbetriebe wie auch den Ausbau der regionalen Potentiale finanziell unterstützt.
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Molekulare „Schrödinger-Katze“

Verschränkte Elektronen weisen Proton den Weg

Das Zerbrechen des Wasserstoffmoleküls in ein Proton und ein Wasserstoffatom nach Photoionisation wurde am Heidelberger MPI für Kernphysik kinematisch vollständig untersucht. Die quantenmechanische Verschränkung der beiden Elektronen äußert sich dabei in einer deutlichen Asymmetrie der relativen Emissionsrichtung von Elektron und Proton. Die Abhängigkeit der Asymmetrie von der jeweiligen Teilchenenergie kann durch ein einfaches Modell der Überlagerung von Quantenzuständen erklärt werden. [Physical Review Letters, 20. Mai 2013] weiterlesen…

BTU Cottbus erforscht „Zukunftsthema Wasserstoff“

Erfolgreiche erste Versuchsreihen mit der alkalischen Druckelektrolyse-Anlage

In Cottbus sind in den vergangenen Monaten erste Versuchsreihen mit der alkalischen Druckelektrolyse-Anlage des Wasserstoff-Forschungszentrums erfolgreich verlaufen. Wissenschaftler im Forschungsteam von Christine Tillmann am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik von Prof. Hans-Joachim Krautz der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) veränderten bis zu einem maximalen Druck von 58 bar die primären Prozessparameter wie Stromdichte, Betriebstemperatur, Betriebsdruck und Umwälzrate der Elektrolytpumpe und testeten das Überlastverhalten. weiterlesen…

Wasserstoff aus Windenergie rückt weiter vor

DLR-Know-how für Power-to-Gas-Anlage von E.ON Hanse

Mit dem beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) weiterentwickelten PEM-Verfahren (Protonen-Austausch-Membran) kann Wasserstoff sehr viel flexibler und effizienter als bisher hergestellt werden. Mit dieser Technologie realisiert E.ON Hanse AG in Hamburg nun eine Power to Gas-Anlage, die Wasserstoff im Großmaßstab in ein Erdgasnetz einspeisen soll. Bereits im Januar hatte RWE ebenfalls einen Großversuch mit PEM angekündigt: „Wasserstoff aus Strom: RWE Power testet PEM“ – damals ging es um eine neue Testanlage im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerk Niederaußem, das vom BMWi im Rahmen der Forschungsinitiative CO2RRECT gefördert wird. Siehe auch: Wasserstoff macht Karriere. weiterlesen…

Siemens: „Wasserstoff macht Karriere“

Baustein für mehr Effizienz – Elektrolyse

Wasserstoff wird in Zukunft für die Energieversorgung immer wichtiger – etwa um überschüssigen Strom aus Wind- und Solarkraftwerken zu speichern oder als Treibstoff für Fahrzeuge. Und die chemische Industrie kann regenerativ erzeugten Wasserstoff zusammen mit dem Treibhausgas Kohlendioxid als Ausgangsmaterial für Kunststoffe nutzen.
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Wasserstoff aus Methan – CO2-frei

Methane Cracking-Projekt des IASS – Rubbia besuchte  KIT

Der wissenschaftliche Direktor des  Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), Carlo Rubbia, und die Mitglieder seiner Forschungsgruppe zu Methane Cracking  besuchten am 21.03.2013 das  Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort arbeiten Forscher des Karlsruher Flüssigmetalllabors KALLA, des Instituts für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) und des Instituts für Angewandte Materialwissenschaften-Werkstoffprozesstechnik (IAM-WPT) im Rahmen der wissenschaftlichen Kooperation von IASS und KIT am experimentellen Versuchsaufbau zum sogenannten Methane Cracking (siehe: solarify.eu/methanspaltung-methane-cracking), einer Technologie, die Methan in seine atomaren Bestandteile zerlegt. weiterlesen…