Handeln wollen, es aber (noch) nicht tun
Die einen sehen Heuchelei – andere ein Indiz für Wertewandel
Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat Ergebnisse einer internationalen Umfrage veröffentlicht. Sie zeigen eine hohe Bereitschaft zum Klimaschutz – aber auch teils große Diskrepanzen zum tatsächlichen Verhalten. Doch laut Experten ist das weniger Heuchelei, sondern eher eine Chance für politische Veränderungen, wie Christiane Schulzki-Haddouti am 10.03.2020 auf klimafakten.de schrieb. weiterlesen…
Derzeit erleben wir eine dramatische Unterbrechung unserer Routinen. Dieser Rückzug mag geboten sein, doch ökonomisch sind die Folgen fatal. Und wer im Notstand ein Modell für künftige Klimapolitik sieht, denkt zutiefst autoritär, sagt Ralf Fücks, Gastautor der
In Deutschland wurden nach einer
Der Ruf nach einer besseren Mobilität wird immer lauter. Städte werden durch den zunehmenden und raumgreifenden Autoverkehr mehr und mehr unbewohnbar. Dessen CO2-Emissionen steigen, obwohl sie dringend sinken müssten. Die Menschen haben andere Erwartungen an Straßen und Plätze in ihren Kommunen, sie möchten keinen Stau, keine zugeparkten Fuß- und Radwege. Davon handelt der
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 02.03.2020 in der Bundespressekonferenz in Berlin gemeinsam mit Wuppertal-Institut-Präsident Manfred Fischedick die
die Agenda als ersten Schritt: Sie stelle einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar, bedeute aber noch keinen Durchbruch.sche_Transformation_7c21976586.png“ alt=““ width=“210″ height=“118″ />wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar.
Kaffee ist die zweitwichtigste Handelsware nach Erdöl. Ist der Kaffee einmal gebrüht, verbleibt als Rest der Kaffeesatz, der meistens im Abfall landet. Um diesen zu verwerten, startet nun das Projekt „InKa – Intermediate aus industriellem Kaffeesatz“, in dem einer
Biokraftstoffe der zweiten Generation könnten den Teller-Tank-Konflikt lösen. Denn für diese werden nicht eigens Energiepflanzen auf Ackerflächen angebaut, die dann nicht mehr für die Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung stehen. Weltweit arbeiten Forschende, darunter auch