Elektrosynthese: Korrosion an der Kathode vermeiden
JGU-Forscher publizieren in umfangreiche Literaturstudie und starten Projekt zur Gewinnung von Kunststoff-Vorprodukten aus landwirtschaftlichen Reststoffen
Nachhaltigkeit ist heutzutage ein Topthema für die Wirtschaft. Viele Unternehmen möchten ihre Produkte möglichst klimaneutral und ohne Entstehung von Umweltgiften und deshalb ohne Verwendung fossiler Rohstoffe herstellen. Großes Potenzial bietet hierfür die Elektrosynthese, die Umwandlung von chemischen Stoffen durch elektrischen Strom in einer Elektrolysezelle, so eine Medienmitteilung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz vom 10.09.2021. Forscher um Prof. Siegfried Waldvogel, Sprecher des Spitzenforschungsbereichs „SusInnoScience“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), haben bereits gezeigt, wie sich mithilfe dieser Technologie zum Beispiel der Aromastoff Vanillin aus Holzabfällen gewinnen lässt. Interessant ist die Elektrosynthese unter anderem auch für die Herstellung von Kunststoff-Vorprodukten. weiterlesen…
Forscher der Universität Newcastle (Großbritannien) haben Escherichia coli-Bakterien so konstruiert, dass sie CO2 abfangen und mit Wasserstoff in Ameisensäure umwandeln können. Die am 08.09.2021in
Eine große internationale Forschungskooperation unter Leitung von Kai-Qiang Lin und Professor John Lupton vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der
Die Welt droht ihr Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung deutlich zu verfehlen. Laut UN-Generalsekretär António Guterres zeigt der am
Die durch die weltweiten COVID-19-Abschaltungen verursachte vorübergehende Verringerung der Kohlenstoffemissionen hat den Klimawandel offenbar nicht verlangsamt. Im Gegenteil: die Treibhausgaskonzentrationen sind auf einem Rekordniveau, und der Planet befindet sich auf dem Weg zu einer gefährlichen Überhitzung, warnte ein am 16.09.2021 veröffentlichter, von mehreren Organisationen erstellter Klimabericht. Laut dem bahnbrechenden Bericht
Eine japanische Forschungsgruppe hat einen „nanoporösen Super-Mehrelement-Katalysator“ entwickelt, der 14 Elemente enthält, die auf atomarer Ebene gleichmäßig gemischt sind und als Katalysator verwendet werden. Eine hochentropische Legierung, die aus 10 oder mehr Elementen besteht, kann als Katalysator „universell und vielseitig“ sein, da sie in der Lage ist, ihre Morphologie frei zu verändern und je nach Reaktionsfeld aktiv zu werden. Bislang war es jedoch nicht einfach, Entropie-Legierungen aus mehr als 10 Elementen herzustellen, denn einige Elemente lassen sich nur schwer mischen, wie etwa Wasser und Öl. (Bild:
Klimaschutz bedeutet, zunehmend auf erneuerbare Energien umzusteuern. Doch um Sonnen-, Wind- und andere regenerative Energien speichern zu können, braucht es ausgeklügelte Systeme. Noch sind die heutigen Speicher zu teuer und schlecht oder gar nicht recycelbar. Wissenschaftler des
Forscher der
Ein Forscherteam des Boston College hat eine neue metallische Substanz entwickelt, in der die Bewegung der Elektronen wie Wasser in einem Rohr fließt – ein grundlegender Wechsel von teilchen- zu flüssigkeitsähnlicher Dynamik, berichtet das Team
Die Herstellung von Materialien aus organischen Stoffen war bis dato nur mithilfe stark toxischer Lösemittel möglich. Ein Team um die Chemikerin Miriam Unterlass, Professorin der Universität Konstanz und