Die Rolle von Energiespeichern im Energiesystem der Zukunft
Internationales Forschungsteam entwickelt Open-Source-Modell für Energiespeicher
Variable Energieerzeugung, Dekarbonisierung, Dezentralisierung und sektorübergreifende Ansätze verlangen innovative Speicher. Zu deren Entwicklung werden Modelle zur Betriebs- oder Strukturoptimierung und Bewertung benötigt. Das Problem: Noch gibt es keine einheitlichen, wissenschaftlich abgesicherten Open-Source-Modelle für elektrische und thermische Energiespeicher, mit deren Hilfe technische, wirtschaftliche und regulatorische Fragestellungen gelöst werden können. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT will das einer einer Medienmitteilung vom 16.06.2020 folgend ändern. (Ziel von „Open Sesame“: die Rolle verschiedener Energiespeichertechnologien im zukünftigen Energiesystem mittels Modellierung und Simulation zu verstehen und zu optimieren – Grafik © Fraunhofer UMSICHT) weiterlesen…
Pflanzen nutzen seit Jahrmillionen CO2 aus der Luft mithilfe von Sonnenenergie. Das will das Max-Planck-Forschungsnetzwerk
Der ADAC fordert, bei der Umsetzung der Klimaschutzziele im Straßenverkehr technologieoffen vorzugehen. Ein CO2-neutraler Straßenverkehr lasse sich nur mit einer Kombination der Möglichkeiten erreichen, sagte ADAC Technikpräsident Karsten Schulze anlässlich eines ADAC Experten-Gesprächs zur Mobilität. Einer
Neben der Windkraft ist die Solarenergie die wichtigste Säule für die Energiewende. Und die soll bis 2030 auf einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbare Energien vorangetrieben werden, bis 2050 auf mindestens 80 Prozent. Der Bundesverband Erneuerbare Energien warnte bereits im letzten Jahr vor einer
Mit dem Forschungsprojekt „H2BS – Neuartige Barriereschichten für kostengünstige sowie hochfeste Stähle der Wasserstofftechnologie“ werden neue Impulse in der Wasserstofftechnologie gesetzt. Gemeinsam mit dem 
Eine neue (zunächst dreiteilige) Veranstaltungsreihe hat die Max-Planck-Gesellschaft unter dem Titel
Der durch die COVID-19- Krise ausgelöste Wirtschaftseinbruch die täglichen CO2-Emissionen massiv sinken, bis zu 17 Prozent weniger als sonst üblich. Doch eine nachhaltige Trendwende bedeutete das nicht, wie die kanadische Klimawissenschaftlerin Corinne Le Quéré von der University of East Anglia in Norwich schon am 19. Mai