Neu: Wasserstoffbasierte Batterien und Brennstoffzellen mit festem Elektrolyten
Neues Material ermöglicht Verbessererungen
Forscher unter der Leitung von Genki Kobayashi am japanischen RIKEN-Cluster für Pionierforschung haben einen festen Elektrolyten für den Transport von Hydrid-Ionen (H-) bei Raumtemperatur entwickelt. Dieser Durchbruch bedeutet, dass die Vorteile von wasserstoffbasierten Festkörperbatterien und Brennstoffzellen in greifbare Nähe rücken, einschließlich verbesserter Sicherheit, Effizienz und Energiedichte, die für den Übergang zu einer praktischen wasserstoffbasierten Energiewirtschaft unerlässlich sind. Die Studie wurde in Advanced Energy Materials veröffentlicht. weiterlesen…
Eine Tonne CO2 aus der Luft holen und so eine Tonne Emissionen ungeschehen machen? Haut nicht hin, sagt eine Untersuchung. Und liefert am
Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil Erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Der Anteil an der Last lag bei 57,1 Prozent. Das geht aus einer Auswertung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE am vorgelegt hat. Bei Wind- und Solarstrom wurden 2023 neue Bestwerte erzielt. Die Erzeugung aus Braunkohle (-27 Prozent) und Steinkohle (-35 Prozent) ging dagegen stark zurück. Beim Ausbau der Erzeugungskapazitäten stach die Photovoltaik hervor: Mit ca. 14 Gigawatt war der Zubau erstmals zweistellig und übertraf das gesetzliche Klimaschutzziel der Bundesregierung deutlich. Quelle der Daten ist die Plattform
In den vergangenen Jahrzehnten mehrten sich laut einem Artikel in
Nicht immer blieb die Ampel auf Kurs, aber der Ausbau Erneuerbarer Energien sowie weitere Gesetze und Förderungen wiesen 2023 in die richtige Richtung. Dann kam das Urteil zum Haushalt und die Karten wurden neu gemischt – schreibt die Redaktion von
Das Buch widmet sich der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Medien und beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen beiden Bereichen. Die Publikation betont die Durchlässigkeit der traditionellen Grenzen zwischen interner und externer Wissenschaftskommunikation insbesondere in digitalen Umgebungen und zeigt auf, wie sich dies auf die Wissenschaft und die Medienlandschaft auswirkt. Der Sammelband unterstreicht auch die Herausforderungen, welche die digitalen Medien für die traditionelle Massenberichterstattung mit sich bringen, und betont die Bedeutung einer fundierten Wissenschaftskommunikation. (Titel: The Science-Media Interface – ©
Die Atmosphäre in Europa ist im Vergleich zur vorindustriellen Zeit in den vergangenen Dekaden durch Treibhausgas-Emissionen deutlich trockener geworden. Dies zeigt eine von der
Vor drei Jahren hat
Damit Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht nachhaltig produziert werden kann, braucht es nicht nur ein effizientes Katalysatorsystem – letztendlich muss dieses auch günstig, gut verfügbar und ressourcenschonend sein. Forschende um die Chemikerin Prof. Dr. Kalina Peneva vom
Pflanzen geben – wie nicht erst seit Peter Wohlleben bekannt – Duftstoffe ab, zum Beispiel, um miteinander zu kommunizieren, Fressfeinde abzuwehren oder auf veränderte Umweltbedingungen zu reagieren. Ein