Neues Klimamodell: mehr Extremniederschläge in den Tropen durch erhöhte Temperaturen
Wolkenansammlungen verursachen mehr Extremregen
Wolkenformationen zu verstehen ist im Klimawandel entscheidend, um genaue Vorhersagen über deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft zu treffen. WissenschafterInnen des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und des Max-Planck-Instituts für Meteorologie veröffentlichten am 23.02.2024 in Science Advances eine neue Untersuchung, in der sie ein hochauflösendes globales Klimamodell verwenden, um zu verstehen, wie sich die Häufung von Wolken und Stürmen auf extreme Niederschläge in den Tropen auswirkt. Sie zeigten, dass mit steigenden Temperaturen die Intensität von extremen Niederschlagsereignissen zunimmt. (Foto: Blue Marble und Klimamodell. Links „Blue Marble“-Foto der Erde von 1972. Rechts Visualisierung von Daten aus einer Simulation mit Ein-Kilometer-Gitter für Atmosphäre, Land und Ozean – © NASA, MPI-M, DKRZ, NVIDIA,gemeinfrei) weiterlesen…
Das Potenzial der KI zur Bewältigung der Klimakrise ist beträchtlich, doch ihr hoher Energiebedarf, vor allem während der Trainings- und Inferenzphasen großer Sprachmodelle wie GPT-3, trägt zu den Kohlenstoffemissionen bei. Innovative Ansätze wie
Wissenschaftler können die Welt beurteilen, analysieren und erklären. Das heißt aber nicht, dass der Rest von uns zuhört. Menschen, die sich mit der Kommunikation des Klimawandels befassen, sagen immer wieder, dass wir eine Mischung aus nüchterner (und oft düsterer) Wissenschaft und persönlicheren oder hoffnungsvolleren Erzählungen brauchen. Vielleicht sogar das eine oder andere Lachen, schreibt Will de Freitas, Redakteur für Energie und Umwelt von
Was wissen und denken die Menschen im Umkreis der Zwischenlager radioaktiver Abfälle über ihre strahlenden Nachbarn? Dazu hat die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) eine
Haltegriffe, Kofferraumabdeckungen und Mittelkonsolen: Viele Fahrzeugteile sind aus Kunststoff gefertigt. Gegenüber Metall hat dies viele Vorteile – unter anderem ist Kunststoff deutlich leichter, was sich nicht zuletzt auf den Treibstoff- und Energieverbrauch von Autos positiv auswirkt. Die Entsorgung bzw. die Rückführung von Kunststoffen in den Wertstoffkreislauf gestaltet sich jedoch deutlich schwieriger, nicht zuletzt, weil die einzelnen Fahrzeugteile aus unterschiedlich zusammengesetzten Kunststoffkomponenten bestehen. Die VolkswagenStiftung fördert
Der Chemiker Tobias Erb vom
Der Amazonas-Regenwald könnte sich einem Kipppunkt nähern, der zu einem großflächigen Zusammenbruch mit schwerwiegenden Auswirkungen auf das globale Klima führen könnte. Die in
Vor etwa 25 Jahren fand eine Revolution in unserem Wissen über das Universum statt. Durch die detaillierte Analyse bestimmter Arten von
In einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft müssen unterschiedliche Branchen zusammenarbeiten, Symbiosen verschiedener Technologien sind zentrale Voraussetzung. Um dies zu erreichen, ist ein systemischer Wandel notwendig. Daran arbeitet ein Konsortium aus 35 Organisationen aus verschiedenen Ländern in Europa im Horizon-Europe Innovation Action Projekt mit dem Titel
Korallen ernähren sich von Plankton, das sie aus dem Meerwasser filtern. Durch die zunehmende Verschmutzung der Meere nehmen sie dabei auch winzige Plastikpartikel auf. Dieses Mikroplastik wieder auszuscheiden, gelingt den Korallen nicht immer. Sie lagern es in ihr Kalkskelett ein, was einigen Arten nicht gut bekommt: Sie wachsen schlechter und langsamer, entwickeln Korallenbleiche und Nekrosen. (Foto: Versuchsaufbau an der JLU – die Korallen wurden in Aquarien acht Wochen lang den verschiedenen Mikropartikeln ausgesetzt – ©