Kreislaufführung von Kohlenstoff – Grundstein für zukünftige CCU-Technologien
6. Carbon2Chem-Konferenz
Carbon2Chem® (solarify.eu/2016/06/30/carbon2chem) nähert sich „mit großen Schritten“ dem Ende der zweiten Projektphase. In der nächsten Stufe gelte es, die bisher erarbeiteten Lösungen zur Kreislaufführung von Kohlenstoff in die Breite und damit auch in weitere Branchen neben der Stahlproduktion zu tragen. Darin waren sich die Referenten der 6. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie am 17. Oktober 2023 in Düsseldorf einig. Zur Veranstaltung geladen hatten die Koordinatoren des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes: das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, die thyssenkrupp AG und das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC). weiterlesen…
Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens rückt in weite Ferne, wenn die Weltgemeinschaft nicht deutlich schneller Emissionen abbaut. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in der diesjährigen Ausgabe ihres
Heutzutage sind Meeresalgen nicht mehr in europäischen Rezeptbüchern zu finden, auch wenn sie in Asien häufig gegessen werden. Karen Hardy, Professorin für prähistorische Archäologie an der Universität Glasgow, und Stephen Buckley von der Universität York haben molekulare Beweise dafür gefunden (und am 25.10.2023 in
Zum fünften Jahr in Folge präsentiert die
Kreislaufwirtschaft ist die Zukunft der europäischen Automobilindustrie – die Initiative Ce:Versa – ein neues Projektkonsortium aus
Im Rahmen des Forschungsprojekts zirkulierBAR, das am
In der Entwicklung und Strukturierung von neuen Materialien für Halbleiter-Bauteile der nächsten Generation, wie neuartige Speicherzellen, haben
Neue Mobilitätsangebote wie Ridepooling könnten Innenstädte entlasten, Emissionen senken und Fahrgästen mehr Flexibilität bieten. Ein On-Demand-Verkehrsangebot mit autonomen Shuttlebussen im Hamburger Straßenverkehr entwickelt das Projekt „Autonomes Ridepooling“ (ALIKE), an dem auch
Beim Schreddern alter Elektroautobatterien entsteht ein Metallgemisch, das als „schwarze Masse“ bezeichnet wird – ein Name, der sich von der typischen schwarzen Farbe des in den Anoden von Autobatterien enthaltenen Graphits ableitet. Die europäische Recyclingindustrie und Umweltgruppen hat gefordert, den Export von Metallen aus gebrauchten Elektroautobatterien zu verbieten so Frederic Simon im Portal