Noch lange kein Speicher-Mangel

Studie: Energiewende muss nicht auf Stromspeicher warten – Kritik von EUROSOLAR

Erst bei einem sehr hohen Anteil von Erneuerbaren Energien werden neue Speicher egebraucht. Ihre Verbreitung wird aber unter anderem von Elektroautos vorangetrieben werden – so die zentrale Aussage der von vier renommierten Forschungsinstituten im Auftrag des Thinktanks Agora Energiewende erstellten Studie „Stromspeicher in der Energiewende“.
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Weltweiter Aufruf der Umweltschützer vor Klimagipfel

Führende Umweltschützer rufen Stiftungen und Wohltäter auf, ihre finanziellen Mittel für den Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen

160 führende Umweltschützer aus 48 Ländern rufen vor dem Ban-ki-Moon-Gipfel in New York Stiftungen und Wohltäter dazu auf, ihre milliardenschweren finanziellen Mittel dazu einzusetzen, die fortschreitende Klimaerwärmung abzuwenden. weiterlesen…

Phänomen „Lithium-Plating“ beobachtet

Live-Schaltung ins Innere der Batterie

Lithium-Ionen-Batterien gelten als Energiespeicher der Zukunft und sind vor allem für die Elektromobilität unverzichtbar. Sie haben die Fähigkeit, viel Energie zu speichern, sind aber vergleichsweise kompakt und leicht. Wenn sich beim Laden der Batterie allerdings metallisches Lithium bildet und ablagert, kann sich die Lebensdauer des Akkus verringern – oder sogar ein Kurzschluss auftreten. Forschenden der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, mithilfe von Neutronenstrahlen einen Blick in die Batterie zu werfen, ohne sie zu zerstören, und den Mechanismus des sogenannten Lithium-Platings aufzuklären. weiterlesen…

Ozonloch stabil – einige Fragen bleiben offen

 Zu früh für Optimmismus

Internationale Bemühungen zum Schutz der Umwelt könnten Früchte  tragen, und die UN formulieren nun ein neues Ziel: Ihnen zufolge zeichnet sich eine Erholung der Ozonschicht ab. Bis 2050 könnten die Ozonwerte sich wieder jenen der 1980er-Jahre annähern, wie aus einem am 10.09.2014 am UN-Sitz in New York vorgestellten Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hervorgeht. Gleichzeitig rufen die UN dringend zu weiteren Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung auf. weiterlesen…

15,3 Milliarden für Bildung und Forschung

Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: drei Prozent des gesamten Bundeshaushalts

Seit 2005 erhöht der Bund jedes Jahr seine Ausgaben für Bildung und Forschung. Ab 2015 entlastet er die Länder bei ihren Bildungsaufgaben. Er unterstützt die Hochschulen bei steigenden Studierendenzahlen. Zusätzliches Geld stärkt Spitzenforschung und den Hightech-Standort Deutschland – so eine Mitteilung des Bundespresseamtes.
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