Bewältigung des Klimawandels
Studie: Reduzierung des Materialverbrauchs um ein Drittel ist Schlüssel
Die Verringerung des weltweiten Materialverbrauchs durch Kreislauflösungen wie Wiederverwendung, Reparatur und Recycling kann die globale Erwärmung auf 2 Grad begrenzen und die menschlichen Aktivitäten wieder in sichere planetarische Grenzen bringen, so ein neuer Bericht der Impact-Organization Circle Economy in Zusammenarbeit mit Deloitte. Der Bericht wurde am 17.01.2023 in Davos im Rahmen des Weltwirtschaftsforums vorgestellt. Thaweeporn Amy Kummetha stellte ihn auf illuminem.com vor. weiterlesen…
Bei der Erreichung der Ziele des Green Deals und Klimaschutzgesetzes 2021 kommt der Circular Economy besondere Bedeutung zu. Um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, braucht es neue und überarbeitete technische Regeln für das zirkuläre Wirtschaften. Ein dreiviertel Jahr haben
Die holzbasierte Bioökonomie kann einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten. Dies erfordert eine systemische Betrachtung, die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt: Der Wald ist Rohstofflieferant, Erholungsraum und erbringt neben dem Klimaschutz weitere Ökosystemleistungen, ist jedoch vom Klimawandel selbst betroffen. Es gilt Ressourcen zu schonen und effizient zu verwenden, Produkte also möglichst lange, mit hoher Wertschöpfung wiederzuverwerten und mehrfach in Kaskaden zu nutzen. Das Ziel: Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch entkoppeln und zu einer „Circular Economy“ beitragen. Das ist kurzgefasst der Inhalt der neuen
Wie können wir uns resilienter gegen Krisen aufstellen? Wenn wir unseren Ressourcenverbrauch radikal reduzieren und dafür ein Wirtschaftssystem des Kreislaufs, der Vermeidung, des Erneuerbaren, der gerechten Teilhabe und Verteilung aufbauen, dann könnten wir uns dagegen wappnen. Wie wir schonend mit unseren endlichen Ressourcen umgehen und warum Ressourcenschutz der beste Klimaschutz ist, thematisiert die aktuelle (bereits am
Nachwachsende Rohstoffe und biobasierte Verfahren können in entscheidendem Maß zum Ersatz fossiler Materialien beitragen. Dies geht aus einer von der
Ob für den Heim- oder Bekleidungsbereich, im Bausektor oder beim Fahrzeugbau: Die globale Textilwirtschaft funktioniert überwiegend linear und verursacht mehr Treibhausgasemissionen als alle internationalen Flüge und der maritime Schiffsverkehr zusammen. Welche Innovationen können helfen, aus der linearen Wirtschaft eine Circular Economy zu machen? Wie kann eine Textilindustrie aussehen, die auf Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit setzt? Welche Produkte und Geschäftsideen können Verbraucherinnen und Verbraucher zur nachhaltigeren Nutzung von Mode motivieren? Auf der Suche nach Antworten begleitet und unterstützt die DBU die Textilbranche bereits seit Beginn ihrer Fördertätigkeit und bearbeitet das Thema aktuell innerhalb des Förderschwerpunktes
Die Stahlindustrie ist für rund ein Viertel der weltweiten, industriellen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Bislang sind die Umwelteinsparungen in der Branche vor allem auf das Stahlrecycling zurückzuführen. Konzepte der Kreislaufwirtschaft, die den Stoffstrom noch effizienter gestalten, könnten dies ändern, wie die Fallstudie