EE-Wachstum unverzichtbar für Umweltschutz

Starkes Wachstum Erneuerbarer Energien für wirksamen Umweltschutz unverzichtbar
Beitrag regenerativer Energieträger zu wirkungsvollem Klima- und Naturschutz wird in den nächsten Jahren noch wichtiger

Erneuerbare Energien schützen die natürlichen Ressourcen und vermeiden in großem Stil gefährliche Treibhausgase. Damit sind sie unverzichtbare Elemente eines wirkungsvollen Umweltschutzes. Aber auch für klassische Naturschutzbelange wie den Artenschutz leisten die Erneuerbaren Energien wertvolle Beiträge. weiterlesen…

Keitel (BDI) zur Energiewende: „Es muss endlich vorangehen“

BDI-Präsident Keitel zur Energiewende:
„Es muss jetzt endlich vorangehen“

  • Kompetenzinitiative Energie der deutschen Industrie
  • Technische Machbarkeit und Rahmenbedingungen für Erfolg entscheidend
  • Negative Auswirkungen auf das Industrieland Deutschland vermeiden
  • BDI fordert konstruktive Gespräche mit der Politik ein

„Die deutsche Industrie will mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis ihr Know-how einbringen für eine Energiewende aus einem Guss, damit dieses gesellschaftliche Großprojekt erfolgreich wird. Es muss jetzt endlich vorangehen.“ Das erklärte Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), am 04.06.2012 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. weiterlesen…

Auch Solarworld streicht Stellen

Solarworld  baut in Freiberg 250 Stellen ab
Begründung: Illegale chinesische Geschäftspraktiken
und Förderpolitik der deutschen Regierung

Die Hiobsbotschaft kam am 31.Mai 2012 aus Bonn: Bis Ende 2012 will Solarworld am Standort Freiberg rund 250 Stellen abbauen. Das betreffe  die Deutsche Solar GmbH (Waferproduktion) und bei der die Solar Factory GmbH (Modulproduktion). Dort würden uneffiziente ältere Anlagen aus der Produktion genommen, erklärte Solarworld-Sprecher Milan Nitzschke. Bald sollen Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern geführt werden. Das sind (unter den 1800 Beschäftigten) vor allem Angestellte mit befristeten Arbeitsverträgen und etwa die Hälfte der noch knapp 300 Leiharbeiter. Von den weltweit 3300 Stellen des Konzerns sollen zehn Prozent gestrichen werden. weiterlesen…

Jetzt auch US-Strafzölle auf China-Wind

Handelsstreit eskaliert
USA verhängen Strafzölle auf chinesische Windenergie-Türme

Der Handelsstreit zwischen den USA und China geht weiter. Die USA haben nun aufgrund der Subventionen auch auf chinesische Windgeneratoren vorläufige Strafzölle zwischen 14 und 26 Prozent verhängt. Eine entsprechende Petition war von US-amerikanischen Windenergie-Zulieferern, die sich zur Wind Tower Trade Coalition formiert hatten, Ende 2011 eingereicht worden. weiterlesen…

Kanton Basel: 80% erneuerbare Energien

Die 2000 Watt Gesellschaft: Erneuerbare Energien in Basel

Der Kanton Basel-Stadt setzt zum grossen Teil auf erneuerbare Energien und fördert lokale Energiequellen. 80% der erneuerbaren Energien, die im Kanton gebraucht werden, stammen aus Wasserkraftwerken in der Schweiz; die restlichen 20% werden durch Solar-, Wind- und anderen alternativen Technologien produziert. weiterlesen…

Bald Offshore-Haftung gelöst?

Weser-Kurier: Rösler: Ausbau der Offshore-Windkraft geht bald los

Bis zur Sommerpause will die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorlegen, um die Haftungsfragen bei der Offshore-Windenergie zu lösen. Darauf haben sich Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) verständigt. „Dann kann es mit dem Ausbau losgehen – die Netzbetreiber und die Windpark-Betreiber stehen ja bereits in den Startlöchern“, sagte Rösler dem Bremer „Weser-Kurier“. weiterlesen…

Großbritannien kürzt erneut Einspeisetarif

Großbritannien: Regierung kürzt erneut Einspeisetarif für PV-Anlagen

Angesichts eines starken Preisverfalls für PV-Module und damit auch einer nicht erwarteten Reduzierung der Gestehungskosten für PV-Strom pro kWh in den letzten zwei Jahren, justiert die britische Regierung die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen stark nach. Laut Angaben des zuständigen Ministeriums für Energie und Klimawandel (Department of Energy and Climate Change) sei dies die einzige Möglichkeit, einen nachhaltigen und wachstumsfähigen PV-Markt in Großbritannien zu fördern. weiterlesen…

Symposium: Ökonomie des Genug

Ökonomie des Genug
Was in Rio nicht auf der Agenda steht …

Ein Symposium für Wolfgang Sachs von Heinrich-Böll-Stiftung und Wuppertal Institut

„Welche Themen fehlen auf der Rio+20?“ und „Was muss nach Rio+20 geschehen?“ – waren die Fragen eines Symposiums unter dem programmatischen Titel einer „Ökonomie des Genug“, das gemeinsam von Wuppertal Institut und Heinrich Böll Stiftung ausgerichtet wurde. Mit dem Symposium sollte zugleich die inspirierende Arbeit von Wolfgang Sachs für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft anlässlich seines 65. Geburtstags gewürdigt werden. Über 100 internationale Expert(inn)en folgten der Einladung, viele von ihnen trugen mit wichtigen Beiträgen zur Debatte bei. Einige seien hier kurz skizziert. weiterlesen…

Fell: Strafzölle schädlich

In den letzten Wochen wurde immer wieder über eine Abschottung der deutschen oder europäischen Solarmärkte diskutiert.
Gastbeitrag von Hans-Josef Fell, MdB

Die jetzt eingeführten Strafzölle der US-Regierung von 31 Prozent gegen die chinesische Photovoltaik-Industrie sind in der Solarbranche heftig umstritten. Unumstritten ist, dass China mit verschiedenen, zum Teil auch unlauteren Methoden den Export der eigenen Solarproduktion massiv unterstützt. Darunter leiden Produzenten von Solarmodulen und Solarzellen, nicht nur in den USA, sondern auch in der EU. weiterlesen…

Kohlenstoffmarkt finanziert Klimaschutz

Ursula Heinen-Esser eröffnet Messe CarbonExpo

Die Bundesregierung setzt mit ihrem internationalen Klimaschutzengagment auf die Finanzierungskraft des globalen Kohlenstoffmarkts. Das betonte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, bei der Eröffnung der Fachmesse CarbonExpo in Köln. Eine Voraussetzung für weitere Investitionen in internationale Klimaschutzprojek­te seien jedoch Fortschritte bei den Klimaverhandlungen. „Klimaschutz und Kohlenstoffmarkt gehören zusammen. Der Kohlenstoffmarkt soll Klimaschutz­investionen in Milliardenhöhe mobilisieren. Aber dieser Markt braucht ambitionierte Ziele und klare Rahmenbedingungen, die bei den internationa­len Klimaverhandlungen erreicht werden müssen“, betonte Heinen-Esser. weiterlesen…