…und die Weltbevölkerung wächst und wächst…

Anfang 2019 lebten 7.674.575.000 Menschen auf der Erde

In der Nacht zum 1. Januar 2019 lebten bereits 7.674.575.000 Menschen auf der Erde. Das sind rund 83 Millionen Menschen mehr als im Jahr zuvor. Die Weltbevölkerung ist im Jahr 2018 somit in etwa um die Einwohnerzahl Deutschlands gewachsen. Jede Sekunde kommen durchschnittlich 2,6 Erdenbürger (Geburten minus Todesfälle) hinzu. Diese Zahlen gab die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Jahresende 2018 bekannt.
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Hin zu 100% Erneuerbare Energien: Ein neues Papier der IRENA Coalition for Action

Es gibt sie: Gute Beispiele, die es schon erreicht haben oder auf dem Wege zu 100% Erneuerbare Energien sind

Eine Sammlung von bewährten Projekten („Best Practices“) von ganzen Nationen wie Costa Rica oder Dänemark, Bundesstaaten wie Kalifornien, Süd-Australien oder Rheinland-Pfalz, Inseln wie Cook Island oder El Hiero: Diese und weitere Beispiele wurden am 10.01.2019 in einem neuen Papier der IRENA Coalition for Action zusammengetragen. Das bei der IRENA (International Renewable Energy Agency) angegliederte, stetig wachsende internationale Bündnis zählt mittlerweile über 80 führende Erneuerbare Energien-Akteure als Mitglieder: Industrieverbände, Zivilgesellschaft, Forschungsinstitute und Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam werden Branchentrends diskutiert, Maßnahmen festgelegt, und Wissen und Best Practices ausgetauscht, um gemeinsam die weltweite Energiewende stärker und schneller voranzutreiben. In seiner Funktion als Präsident der Energy Watch Group ist auch Hans-Josef Fell zur Zeit bei der Vollversammlung der IRENA in Abu Dhabi dabei. weiterlesen…

PV im Gebirge – mehr Sonnenenergie

Erhöhte Stromproduktion im Winter – Versorgunglücke schrumpft

Will die Schweiz ihre Stromproduktion vollständig auf erneuerbare Energieträger umstellen, wie es die Energiestrategie 2050 vorsieht, entsteht mittelfristig im Winter eine Versorgungslücke. Wie eine neue Studie des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF und der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) zeigt, könnte diese Lücke deutlich verringert werden, wenn Photovoltaikanlagen im Hochgebirge installiert werden.
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Erderwärmung? – Und trotzdem so viel Schnee?

Die Fakten – Unterschied zwischen Klima und Wetter

“Vielleicht könnten wir ein bisschen von dieser guten alten Erderwärmung gebrauchen, für die unser Land Billionen zahlen sollte”, twitterte Donald Trump im Dezember 2017 angesichts eines Kälteeinbruchs im Osten der USA. Wie viele andere, vor allem die selbsternannten “Klimawandelzweifler”, hat er bis heute den Unterschied zwischen Klima und Wetter nicht verstanden. Aber auch bei uns denken viele angesichts der Schneekatastrophe in den Alpen, Klimakonferenzen seien für die Katz, Erderwärmungen habe es schon immer gegeben, und überhaupt: es sei gar nicht bewiesen, dass der Mensch und die CO2-Zunahme für den Klimawandel verantwortlich seien. Was stimmt?
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Uniper baut neues Gaskraftwerk

Verbindliche Ziele für Erneuerbares und dekarbonisiertes Gas gefordert

Im Zuge der Energiewende werden weiterhin Gaskraftwerke gebraucht. Der Düsseldorfer E.ON-Ableger Uniper kündigte jetzt “etwas überraschend” – wie am 09.01.2018 auf pv magazine schreibt – den Bau eines neuen 300-MW-Gaskraftwerks im bayerischen Irsching (bei Ingolstadt) an, der erste Neubau seit 2011 soll als „Sicherheitspuffer“ für die Netzstabilisierung dienen. Netzbetreiber TenneT hat den Zuschlag erteilt. Eurogas fordert inzwischen, im anstehenden EU-Gaspaket verbindliche Ziele für erneuerbares und dekarbonisiertes Gas festzuschreiben. weiterlesen…

Berlins Verwaltung führend in Nachhaltigkeit

Berlin wird bundesweiter Vorreiter bei umweltverträglicher Beschaffung

Der Berliner Senat hat einer Medienmitteilung folgend in seiner Sitzung am 08.01.2018 auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, – nach Stellungnahme durch den Rat der Bürgermeister – die zweite Aktualisierung und Fortschreibung der „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ beschlossen. Damit wird Berlin bundesweit zum Vorreiter für eine umweltverträgliche Beschaffung von Gütern, Geräten, Bau- und Dienstleistungen. weiterlesen…

Wuppertals Stadtwerkechef neuer Energie- und Digitalstaatssekretär

Altmaier sendet Signal an kommunale Energie- und Wasserbetriebe

Der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Andreas Feicht, Jahrgang 1971, wechselt zum 01.02.2018 als beamteter Staatssekretär für Energie und Digitales ins Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte Feicht einen hervorragenden Manager für die Energiewende. Neben Ulrich Nußbaum und Claudia Dörr-Voß verfügt das Ministerium dann wieder über drei Staatssekretäre. Die Energieaufgaben hatte zwischenzeitlich Nußbaum übernommen. weiterlesen…

“Wir haben keinen Planeten B”

Bischof Fürst fordert sehr viel mehr Einsatz für Klimaschutz

Höchste Zeit zum Handeln: Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, fordert sehr viel mehr Einsatz für den Klimaschutz weltweit. “Die Erde ist unser einziges gemeinsames Haus, das wir bewohnen können. Wir haben keinen Planeten B.” Ein Interview mit dem Kirchenmann im Domradio Köln am 07.01.2019: weiterlesen…

“Es wird ein entscheidendes Jahr”

Beim Klimaschutz sollen endlich Taten folgen

2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen. Auch ein neues Gesetz soll dabei helfen, Ende März soll ein erster Entwurf vorliegen. Umweltschützern zufolge ließen sich die Kohlekraftwerke bis 2030 locker abschalten – Industrie und Gewerkschaften hingegen befürchten steigende Strompreise und den Verlust von Jobs. am 08.01.2019 in der Süddeutschen Zeitung über das Gerangel um den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken.
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„Möglicherweise gutes Jahr für Bewusstseinswandel“

Klimaforscher Schellnhuber über 2018

2018 seien die Emissionen weltweit leider gestiegen, sagte der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber im Deutschlandfunk. Doch bei den Menschen habe ein Bewusstseinswandel eingesetzt. Sie hätten die Gefahren des Klimawandels erkannt und wollten sie nicht länger hinnehmen. Der frühere Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im Gespräch mit Deutschlandfunkredakteur Philipp May. weiterlesen…