Warum gleitende Tropfen Schäden verursachen
Forschungsteam der TU Darmstadt erklärt den Effekt mittels Computermodell
Forschende der TU Darmstadt entschlüsseln den jahrzehntelang bekannten Effekt, dass gleitende Tropfen Oberflächen elektrisch aufladen. Nun ist es laut einer Medienmitteilung vom 03.06.2024 möglich, das Phänomen gezielter zu untersuchen und für Anwendungen zu nutzen, schreibt Christian J. Meier auf der Webseite der TU Darmstadt. weiterlesen…
Mit einem gefrorenen “S” in einem knapp zwei Meter hohen SPD-Schriftzug demonstrierten Greenpeace-AktivistInnen am 03.06.2024 vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin für die Einführung des Klimagelds. Auf Transparenten stand: „Gegen soziale Kälte – Klimageld jetzt!“. Wie ein Klimageld bis in die Mitte der Gesellschaft deutliche Entlastung beim Klimaschutz schafft, belegt die gleichzeitig veröffentlichte
Der Expertenrat für Klimafragen (ERK) hat am 03.06.2024 ein durch die Bundesregierung beauftragtes
„Verbrennungsmotor, Gastherme, Kohlekraftwerke: All diese Technologien beruhen auf Verbrennung. Die Physik sagt klar: Das ist nicht effizient. Wir wissen längst, wie es besser geht“, so beginnt Axel Kleidon vom
Deutschland soll nachhaltiger werden – so konkret und lebensnah wie möglich. Die Bundesregierung
Der Verbrauch natürlicher Ressourcen durch moderne Industriegesellschaften führt schon heute zu einer bedenklichen Verknappung essentieller Rohstoffe. Das betrifft unter anderem Phosphor, für den es in der EU kaum noch Quellen gibt. Daher gewinnt die Rückgewinnung aus Abwasser an Bedeutung. Ein Forscherteam der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) schafft 
Das Unternehmen
Mehr als eine Milliarde Tonnen Lebensmittel – fast ein Fünftel der globalen Produktion – landen weltweit pro Jahr auf dem Müll, rechnet eine
Damit die Kohlenstoffpreise im EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) hoch genug sind, um langfristig effizient Emissionsminderungen anzureizen, ist große politische Glaubwürdigkeit entscheidend. Ein Team von Forschenden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt einer