Energieverbrauch und Energiemix verändern sich durch Pandemie und Wetter
Kohlen legen kräftig zu – Erneuerbare holen Frühjahrsrückstand auf
Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) erhöhte sich der Verbrauch im 1. Halbjahr um 4,3 Prozent auf 6.191 Petajoule (PtJ – 1.720 TW) beziehungsweise 211,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Nach drei Monaten hatte der Verbrauch noch leicht im Minus gelegen, teilte die AG Energiebilanzen weiter mit. weiterlesen…
Am 01.06.2021 waren in Deutschland 1.261 Pkw mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb zugelassen. Diese Zahl nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort (
Die
Nach Ansicht von
Die Hochwasser-Katastrophe in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen hat bundesweit zu einer Debatte über schnellere Klimaschutz-Maßnahmen geführt. Im Gespräch ist nicht nur ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kohleverstromung, sondern auch die notwendige Steigerung beim Bau neuer Windgeneratoren. Am 02.08.2021 wies der
Flüsse gehören zu den attraktivsten Lebensräumen, nicht nur für Pflanzen und Tiere. Auch Menschen siedeln sich dort mit Vorliebe an – und sorgen für zahlreiche Umweltkonflikte: Auwälder werden gerodet, Flüsse begradigt oder aufgestaut, und „Jahrhunderthochwasser“ werden dadurch immer häufiger. In seinem Blick auf ausgewählte Flüsse Mitteleuropas plädiert Josef H. Reichholf für eine differenzierte Sicht auf unser Tun. Das Buch erscheint im
Die verheerenden Hochwasser haben die Gebäude und die Infrastruktur in den Überschwemmungsgebieten in West- und Süddeutschland stark in Mitleidenschaft gezogen. Häuser und Versorgungsleitungen wurden teilweise völlig zerstört. Die Fluten haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, beim Wiederaufbau nun neben der notwendigen Maßnahmen im Hochwasserschutz auch den Klimaschutz im Rahmen der vereinbarten Klimaziele zu berücksichtigen – schreiben
Ungleiche Übergangsmuster in der Energiewende erhöhen das Risiko wirtschaftlicher Instabilität und verringern die Wettbewerbsfähigkeit der „späten Dekarbonisierer“. Zu diesem Schluss gelangen die Doktorandin Laima Eicke und Prof. Andreas Goldthau von der
„Net Zero 2050“ war in diesem Jahr das große Thema in der Klimapolitik im Vorfeld des globalen Politikforums in Glasgow. Analysen zeigen jedoch, dass „Net Zero 2050“-Strategien viele Jahrzehnte der unnötigen Nutzung fossiler Brennstoffe bis weit über das Jahr 2050 hinaus festschreiben werden, mit einem nicht nachhaltigen Wirtschaftspfad, gefährlichen „Ausgleichs“-Kompromissen und inakzeptablen Risiken einer unaufhaltsamen Klimaerwärmung, schreiben